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2013/ 2014 – Trialog

2013/ 2014 – Trialog

Trialog: Colin Ardley, Dittmar Krüger und Dirk RathkeAusstellung vom 13.12.2013 – 18.1.2014 Prolog: Noch vor wenigen Tagen hätte niemand garantieren können, dass eine solch dia-logische Ausstellung von drei Künstlern in einem relativ kleinen Ausstellungsraum...

2013 – levels & slopes

2013 – levels & slopes

Colin Ardley –  Levels and Slopes – Wandobjekte Die Stabilität des Fragilen Colin Ardleys Wandobjekte prägen sich tief ins Gedächtnis ein und hinterlassen nicht auflösbare Gleichnisse von Stabilität und Fragilität: Sie beunruhigen durch die Wucht der aufgetürmten,...

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Colin Ardley – Ponderation und die Stabilität des Fragilen

Sein eigenwilliges und gleichzeitig souveränes Komponieren, das Balancieren und das In- Beziehung-Setzen von Volumen, Farbe und Gestalt zeichnet das Werk von Colin Ardley aus. Ponderation ist der alles umschreibende Begriff dafür.

Der Künstler braucht Monate, bei großen Werken gar Jahre, bis die Ponderation ihre ideale Mitte erreicht hat. Colin Ardley hat einen Plan, wie das Werk vor seinem inneren Auge sein könnte, doch der Prozess der Herstellung verlangt nach immer fortwährender Korrektur. Eine kleine farbige oder auch nicht farbige Fläche als Element eingesetzt verlangt eine weitere (Gegen-)Reaktion. Da der Pinsel gegen ein Schneidemesser und/oder eine Säge ausgetauscht wurde, braucht jeder einzelne Arbeitsschritt seine Zeit. Schnell mal kontrastierend, ergänzend oder störend mit dem Pinsel getupft, um eine Spannung hineinzubekommen, ist nicht mehr gegeben. Das Werk muss wachsen – langsam – ein Teil dockt an das andere an, dehnt sich aus in den Raum und wird zur Parabel der Zeit. Wieviel Zeit steckt in einem Wandobjekt? Die Frage stellt sich immer wieder neu, wenn man überwältigt vor diesen Gebilden steht.

 

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