{"id":3905,"date":"2022-06-06T15:01:03","date_gmt":"2022-06-06T15:01:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?post_type=ausstellungen&#038;p=3905"},"modified":"2022-06-06T15:09:12","modified_gmt":"2022-06-06T15:09:12","slug":"encounter","status":"publish","type":"ausstellungen","link":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/encounter\/","title":{"rendered":"2016 \u2013 Encounter"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;3907,3908,3909,3910,3922,3921&#8243; posts_number=&#8220;24&#8243; _builder_version=&#8220;4.17.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.17.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Encounter \u2013 Colin Ardley : Klaus Steinmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">9.9. \u2013 23.10.2016<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Von Colin Ardley werden ein fr\u00fches Werk von 1992\/1993 sowie zwei aktuelle Wandobjekte gezeigt. Gegen\u00fcbergestellt werden sie Malereien von Klaus Steinmann (geb. 1939) aus dem gleichen Zeitraum.<\/p>\n<p>Beide K\u00fcnstler sind sich bisher nicht begegnet, haben aber einzelne Werke des anderen in meinen R\u00e4umen gesehen.<\/p>\n<p>Es steht f\u00fcr mich schon l\u00e4nger an, einen Bogen zum fr\u00fcheren Werk Colin Ardleys zu schlagen, um zu vermitteln, wie er zu seinen Wandobjekten, die er \u00fcbrigens auch als Malereien begreift, gekommen ist. Diese nun in die Gegen\u00fcberstellung mit Klaus Steinmann zu integrieren, ist ein besonders spannendes Unterfangen.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfformatige Papierarbeit, formal als Collage einzuordnen, ist ein Gef\u00fcge von einzelnen Papieren, die im Siebdruckverfahren als Monotypien entstanden sind und als ein gro\u00dfes Ganzes von ihm zusammenkomponiert wurden. Stellenweise sind die einzelnen Papiersegmente \u00fcberzeichnet worden.<br \/>Der Ersteindruck vermittelt eine Konstruktion aus einzelnen Fl\u00e4chen, die in ihrer Umrisslinie unregelm\u00e4\u00dfig rechteckig oder vieleckig sind. Die ins Zentrum ger\u00fcckte gro\u00dfformatige, scheinbar zweiteilige hochrechteckige Fl\u00e4che gibt dem Werk neben seiner hochformatigen Ausrichtung einen zus\u00e4tzlichen starken vertikalen Schub. Er wird jedoch flankiert von vielen Segmenten, die horizontal oder auch sparsam als Diagonalen eingesetzt, den Vertikalschub aufbrechen und in die Bildbreite ablenken. Ein Vexierspiel von Schichtungen ergibt sich, die in ihrer Massierung eine Bildtiefe erzeugen, weil die einzelnen Komponenten im Kontext des Gro\u00dfen und Ganzen, die Fragen des Davor oder Dahinter schwierig machen, zumal Ardley die einzelnen Segmente mit einem Feuerwerk aus einzelnen malerischen Farbfl\u00e4chen, die mal deckend, mal lasierend sind, bedruckt hat und somit das Erkennen der optischen Begrenzungen der einzelnen Collageelemente zus\u00e4tzlich erschwert. Es entsteht ein Spannungsgef\u00fcge von verschiedenen \u203aAktionszentren\u2039, die mal gro\u00dfz\u00fcgig und versammelt wirken, und von gegens\u00e4tzlichen kleinen Clusterbildungen, die innerhalb ihres zugewiesenen Raumes eine hohe Konzentration von Bewegung und Dynamik bilden. Dieses Prinzip l\u00e4sst sich als Grundkonstante einer klassischen Komposition beschreiben.<br \/>Schaut man sich sein aktuelles Werk an, so wird sofort klar, dass der K\u00fcnstler dieses Diktum des Raumbildens durch \u00dcberlagerungen von (farbigen) Fl\u00e4chen seit Mitte der 90er Jahre nun auch de facto r\u00e4umlich orientiert und folgerichtig in den umgebenden Raum \u203awachsen\u2039 l\u00e4sst. Es ist ein Prozedere, das den K\u00fcnstler f\u00fcr kleine Wandobjekte \u00fcber Monate besch\u00e4ftigt, bei gro\u00dfen gar Jahre. Die Collage bildet den Raum, die vielen Binnenr\u00e4ume, optisch in die \u203aWandtiefe\u2039 hinein, die Wandobjekte \u203awachsen\u2039 hingegen aus der Wand in den Raum hinaus. Beide Werkgruppen sind k\u00fcnstlerische Konstruktionen, die eine Einheit aus der Differenz bilden. <\/p>\n<p>Klaus Steinmann, unverkennbar als ein Protagonist der Konkreten Kunst zu beschreiben, liebt das Spiel mit der Reduktion. Bei einem seiner ersten Galeriebesuche hat er Colin Ardley f\u00fcr sich als Favoriten meiner Galeriek\u00fcnstler entdeckt. Das kommt nicht von ungef\u00e4hr. <br \/>Auch wenn Klaus Steinmann in seiner Malerei extrem reduziert ist \u2013 man k\u00f6nnte geneigt sein, in diesem Kontext, allerdings nur in diesem Kontext, Ardley aufgrund der F\u00fclle von Formen und Fl\u00e4chen gar als barock zu bezeichnen \u2013, so basieren beide in ihrem Werk auf der geometrischen Form und greifen plastisch in den Raum hinein. Der eine sehr dezent, der andere wuchert regelrecht aus der Wandfl\u00e4che, jedoch als komplexes und wohlorganisiertes geometrisches Formenspiel.<br \/>Steinmann unterstreicht in seiner Malerei, die die geometrischen Grundformen als Kompositionsmaterial nutzt, ihre Verankerung im Raum (also nicht nur auf dem Malgrund als Ereignis malerisch dargestellt) durch ein leichtes Einkippen oder Einsinken der gemalten Formen. Betrachtet man die R\u00fcckw\u00e4nde der Malereien, entdeckt man, dass mitunter eine F\u00fclle von eingebauten Sperren die Niveauunterschiede der durch S\u00e4geschlitze partiell nach vorne oder hinten gebogenen Fl\u00e4chen stabilisieren bzw. fixieren sollen. So kommt z. B. ein Teil einer Kreisform, etwa links, nach vorne, und der andere rechte Teil geht nach hinten. Das evoziert ein Schattenspiel, das in der Verbindung zur gemalten Form eine Uneindeutigkeit bewirkt, die Ansporn ist, dem scheinbar Vagen auf den Grund zu gehen. Man k\u00f6nnte auch von einem plastisch ausgebildeten Trompe l&#8217;\u0153il sprechen, was unlogisch bzw. paradox erscheint. Aber genau das ist es, was den K\u00fcnstler m. E. interessiert: Die gemalte Form, die erdachte und erarbeitete Komposition zus\u00e4tzlich zu beleben durch das hinzukommende Schattengrau bzw. das Vexierspiel von Malerei und Plastizit\u00e4t. Auch die Wahl der zum Teil groben Textilien als Malgrund deuten darauf hin, dass der K\u00fcnstler Wert darauf legt, einen zus\u00e4tzlichen haptischen Widerstand zu haben. Dass die feinen Holzt\u00e4felchen sich verziehen, st\u00f6rt Steinmann \u00fcberhaupt nicht. Ihm gefallen die individuelle Eigenart und der Charakter des Materials.<\/p>\n<p>Wenn Klaus Steinmann schon wegen der Materialit\u00e4t der Leinwand oder des Malgrundes aus Textil, auf Sperrholz gezogen, eindeutig als Maler identifiziert werden kann (und auch will), so bricht er zaghaft in die dritte Dimension hinein und \u00f6ffnet die Malerei zumindest f\u00fcr das Objekthafte. Colin Ardley \u2013 wie oben schon erw\u00e4hnt \u2013 begreift sich nach wie vor als Maler, auch wenn ganz eindeutig der prim\u00e4re Charakter seines Werkes seit 20 Jahren bildhauerischer Natur ist.<\/p>\n<p>Die Gegen\u00fcberstellung von Colin Ardleys aktuellem plastischen Werk mit Klaus Steinmanns malerischen Werk, das in seiner Kontinuit\u00e4t bereits mehrere Jahrzehnte umfasst, ist eine recht eindeutige, formal einfach zu begr\u00fcndende Angelegenheit.<\/p>\n<p>Wie ist aber das Fr\u00fchwerk der energetisch aufgeladenen Collage von Ardley in das Gesamte der Ausstellung innerhalb eines Raumes einzubinden, ohne dass sie \u00e4sthetisch und formal auseinanderf\u00e4llt? <br \/>Die Herausforderung habe ich gel\u00f6st, indem inszenatorisch eine der Grundformen von Steinmanns Malereien als Fl\u00e4che und Form sowie als R\u00fcckprospekt f\u00fcr die gro\u00dfe Collage dient und diese unsymmetrisch umrahmt, das Gesamte optisch beruhigt und die Farbfl\u00e4che mit den kleinen gemalten geometrischen Formen von Steinmann verschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Semjon H. N. Semjon<br \/>September 2016<\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":3908,"parent":0,"menu_order":56,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[110],"class_list":["post-3905","ausstellungen","type-ausstellungen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-klaus-steinmann-ausstellungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>2016 \u2013 Encounter - Semjon Contemporary<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/encounter\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2016 \u2013 Encounter - Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Encounter \u2013 Colin Ardley : Klaus Steinmann 9.9. \u2013 23.10.2016 Von Colin Ardley werden ein fr\u00fches Werk von 1992\/1993 sowie zwei aktuelle Wandobjekte gezeigt. 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