{"id":3328,"date":"2022-02-08T13:04:15","date_gmt":"2022-02-08T13:04:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?post_type=ausstellungen&#038;p=3328"},"modified":"2022-02-08T13:08:49","modified_gmt":"2022-02-08T13:08:49","slug":"2017-edit_black","status":"publish","type":"ausstellungen","link":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/2017-edit_black\/","title":{"rendered":"2017 \u2013 edit_black"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;3340,3331,3336,3332,3330,3337,3333,3339,3334,3335,3338&#8243; posts_number=&#8220;24&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Thomas Prochnows \u2013 edit_BLACK<br \/><\/strong>Dem Selbstreferentiellen ein Schnippchen schlagen<strong><em><br \/><\/em><\/strong><br \/>20.1. \u2013 4.3.2017<\/p>\n<p>Schon sind zwei Jahre vergangen, dass Thomas Prochnow im Kunstverein Gera seine Ausstellung <em>EDIT<\/em>zeigte. So frisch ist sie noch in Erinnerung mit seiner selbstbewussten Geste einer massiven Raumintervention mittels einer diagonal eingebauten blauen Wand, die den eigentlich<u>en<\/u> Hauptraum mit seinen alten sch\u00f6nen Erkerfenstern verstellte und als Wandabschnitt im n\u00e4chsten Raum endete, die R\u00e4ume schaffende tragende Wand optisch durchbrach. Die Gewohnheit des Sehens, das gewohnte Erleben der Kunstvereinsr\u00e4ume, war auf den Kopf gestellt, f\u00fcr die ortskundigen Besucher eine Herausforderung. <br \/>Leiser und subtiler ging es in den anderen R\u00e4umen zu. Hier stellte Thomas Prochnow seine kleineren, zumeist klassisch als Tafelbild zu definierenden Wandarbeiten vor, die er unter den ausstellungstragenden Titel <em>EDIT<\/em> zusammenfasste (vgl. den vorz\u00fcglichen gleichnamigen Katalog, eigentlich ein K\u00fcnstlerbuch, zusammen mit Markus Postrach und Christian Rothe aus Weimar gestaltet).<br \/>Editierte er mit <em>BW_KVG15<\/em> (so hie\u00df die blaue Wandinstallation) den Raum, so stellte er einen Kosmos aus seiner Werkreihe vor, die sich mit dem Editieren von unikat\u00e4ren Kunstwerken auseinandersetzte, die mindestens eine k\u00fcnstlerische Strategie gemeinsam haben: Die Befreiung des vorgefunden Dinges, z.B. von Holzplattenresten aus ihrem kontextuellen und somit bedeutungsspezifischen Wert, wie z.B. Abfallholz, Teilen einer T\u00fcrverschalung, oder bei den Erste-Hilfe-Rettungsfolien von deren urspr\u00fcnglicher Funktion als W\u00e4rmeisolierung zu einem Ausgangsmaterial f\u00fcr neue sch\u00f6pferische Gewerke wie die \u2013 inzwischen schon fast kanonisch zu nennenden \u2013 <em>Holzbilder<\/em> oder aber auch <em>Reflektor Gold<\/em>, <em>Reflektor Silber<\/em>.<br \/>Der sch\u00f6pferische Akt ist jedoch nicht gleich dem smarten Duchampschen Man\u00f6ver der Kontextverschiebung \u2013 raus aus dem Sanit\u00e4rfachgesch\u00e4ft, rein ins Museum \u2013, sondern das vorgefundene Ding wird als Arbeitsmaterial verstanden, das den Bed\u00fcrfnissen des K\u00fcnstlers gef\u00fcgig gemacht wird. Wir ahnen, dass der K\u00fcnstler eigens einen Lagerraum f\u00fcr die Vielfalt der Fundmaterialien hat.<\/p>\n<p>Mit der aktuellen Ausstellung <em>edit_BLACK<\/em> bei Semjon Contemporary konzentriert sich Thomas Prochnow auf einen Ausschnitt des eben angesprochenen Werkkomplexes. <br \/>Schwarz als Farbe ist ein Editiermerkmal, eine Editiergr\u00f6\u00dfe, die durchg\u00e4ngig bei allen Kunstwerken dominant vertreten ist. Sie ist gewisserma\u00dfen eine <br \/>(Sub-)Ordnungsstruktur. Die Bedeutung des Ausstellungstitels impliziert auch die M\u00f6glichkeit von <em>edit_White<\/em>, eine Ausstellung, die den W\u00fcnschen des K\u00fcnstlers zufolge sich der jetzigen zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt anschlie\u00dfen wird.<\/p>\n<p>Der Ersteindruck beim Betreten des Galerieraumes oder bei der Sicht durch das Schaufenster mag irritieren. Schwarze Kunstwerke in uns zumeist vertrauten DIN-Normgr\u00f6\u00dfen vor einer wei\u00dfen, jetzt pl\u00f6tzlich glei\u00dfenden Wand. Ein reiner Schwarz-Wei\u00df-Kontrast. Beginnt man jedoch das einzelne Werk in Augenschein zu nehmen, wird schnell klar, dass Schwarz nicht gleich Schwarz ist. Zwischent\u00f6ne sind das Thema, geboren aus der Materialdifferenz der verschiedenen Kunstwerke. Das Druckerschwarz des Kopierers ist ein anderes als das Druckerschwarz eines Offsetdrucks, zumal \u00fcberlackiert oder matt gedruckt, wie bei den Werken <em>O.T. (e_1.2015\/2017)<\/em> , <em>O.T. (e_2.2015\/2017)<\/em> und <em>O.T. (e_3.2012) <\/em>zu sehen, bei denen Prochnow je Bild immer aus dem Einladungskartenfundus seiner vergangener Ausstellungen schwarzgrundige Partien zu einer geometrischen Form seriell zuschneidet und auf einer Aludibondplatte montiert. Mal chaotisch, wie durcheinandergew\u00fcrfelt fixiert, mal streng geordnet zu einem Muster gef\u00fcgt, das jedoch br\u00fcchig wird durch die Verweigerung der schaffenden Hand, zu streng einem selbstauferlegten Regelwerk zu folgen.<br \/>Doch beim bedruckten Papier\/Karton bleibt es nicht: Prochnow verwendet f\u00fcr seine <em>edit_BLACK<\/em>-Werke auch Videokassetten, mal seriell zu einem Bild montiert, die die uns bekannte Hauptseite als Schauseite zeigt, mal andersherum, uns pl\u00f6tzlich fremd vorkommend, weil wir der R\u00fcckseite der Kassette nie Beachtung schenkten.<br \/>In einer Serie von DIN-A2-Arbeiten f\u00fchrt er uns exemplarisch die Verwendung von unterschiedlichsten Materialien vor. Alle auf das Normma\u00df zugeschnitten und auf Aludibond kaschiert. Die ausfransende Plastikfu\u00dfmatte, im realen Leben \u00e4sthetisch ein Graus, bekommt ihr neues Leben durch den Zuschnitt auf die vom K\u00fcnstler bestimmte Normgr\u00f6\u00dfe. Die B\u00e4ndigung der Plastikborsten durch einen verschwei\u00dften Kantensaum ist getilgt. Daneben h\u00e4ngt ein Bild, das aus dickwandigen und l\u00e4ngsrechteckigen schwarzen, seidig-matt gl\u00e4nzenden &#8218;Plastikkacheln&#8216; besteht. Dicht an dicht sind sie geklebt und erinnern an Mauerwerk. Der Ursprung des Materials ist nicht mehr dechiffrierbar. Das dritte hier gezeigte Bild saugt durch sein stumpfes, leicht mit Erdt\u00f6nen gesprenkeltes Gummi das Licht auf und erh\u00e4lt damit ein sehr eigent\u00fcmliches Schwarz. Die Reihung von so verschiedenen schwarzen Materialien, alle auf eine Gr\u00f6\u00dfe geschnitten, kommt fast einer Deklination gleich. Die Reihe lie\u00dfe sich unendlich fortf\u00fchren. Doch das w\u00e4re auch Thomas Prochnow zu viel des Guten. Die Strenge wird aufgebrochen durch eine g\u00e4nzlich andere Werkgruppe, die pl\u00f6tzlich der Spontaneit\u00e4t und Individualit\u00e4t gro\u00dfen Raum beimisst. Seine Hinterglasverklebungen <em>O.T. (e_1A.2016), O.T. (e_1B.2016) und O.T. (e_1C.2016) <\/em>sind komponierte Bilder, die aus rechteckig zugeschnittenen schwarzen Klebeb\u00e4ndern bestehen, die auf einer Glasseite in einem Rhythmus sich \u00fcberdeckend geklebt werden. Sie funktionieren von der Glasseite als Schauseite \u2013 und erinnern so an Hinterglasmalereien \u2013 oder auch umgekehrt und lassen die Schichtungen der matten Kleberechtecke haptisch ersp\u00fcren.<\/p>\n<p>Thomas Prochnows erste, allerdings kleine Einzelausstellung von 2015 war Bestandteil der ehemaligen Galerieausstellungsserie <em>Fokus Garten-Salon<\/em>. Hier editierte Prochnow die Essenz eines fotografischen Werkes zu einer raumgreifenden und neu interpretierenden bemalten Wandskulptur. Doch nicht nur diese \u00dcbersetzung einer Fotografie in eine raumgreifende, durchmessende Skulptur ist als ein Prochnowsches Editierwerk zu verstehen, sondern bereits die Fotografie ist das editorische Resultat einer Vorg\u00e4ngerarbeit: Der schwarze Kreis auf einem Autobahnbr\u00fcckenpfeiler ist ein interventionistischer Akt im, hier anonymen, Au\u00dfenraum, den er subsummierend als <em>2. \u00d6ffentlichen Raum<\/em> bezeichnet. Dieser Begriff umfasst auch leerstehende Geb\u00e4ude und Ruinen. Zeugnis von dieser sehr umfassenden Werkserie mit imposant gro\u00dfen Fotografien war Prochnows letzte Galerieausstellung <em>kraftWERK<\/em> vor einem Jahr. Zwei Werke, die sich auf seine k\u00fcnstlerische Intervention in den Katakomben des Berliner <em>Tresor<\/em>, einem angesagten Club in einem ehemaligen Kraftwerk, bezogen. Parallel dazu hatte die Stiftung Zollverein im <em>Rundeindicker<\/em> der stillgelegten Zeche in Essen eine Werkschau aus dieser Arbeitsserie ausgerichtet. Doch damit nicht genug. Der K\u00fcnstler &#8218;musste&#8216; den beeindruckenden, aber ausstellungstechnisch schwierigen, weil kreisrunden, und sich aufw\u00f6lbenden Raum mit einem k\u00fcnstlerischen Eingriff &#8218;editieren&#8216; (vgl. den ebenso vorz\u00fcglichen, die Ausstellung begleitenden Katalog, wieder ist es eigentlich ein K\u00fcnstlerbuch geworden, und ebenfalls in Zusammenarbeit mit den oben genannten Grafikern entstanden).<\/p>\n<p>So f\u00fcgen sich die verschiedenen Werkgruppen zusammen zu einem Prochnowschen Kosmos von Editierwerken, die eine Klammer in einem \u2013 f\u00fcr die Ausstellungsdramaturgie herauseditierten (!) \u2013 Werk findet. Der schwarzen Kreis der Einladungskarten seiner schon erw\u00e4hnten Ausstellung <em>Fokus Garten-Salon<\/em>ist als K\u00fcnstlermaterial zurechtgeschnitten genutzt worden. Allein die kleinen verbliebenen Restfl\u00e4chen Gr\u00fcn, nun zum Muster geordnet und sich wiederholend, h\u00e4tten das radikale Konzept von SCHWARZ zu sehr gebrochen.<\/p>\n<p>Semjon H. N. Semjon<br \/>Januar 2017<\/p>\n<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":3338,"parent":0,"menu_order":75,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[98],"class_list":["post-3328","ausstellungen","type-ausstellungen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-thomas-prochnow-ausstellungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>2017 \u2013 edit_black - Semjon Contemporary<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/2017-edit_black\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2017 \u2013 edit_black - Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Thomas Prochnows \u2013 edit_BLACKDem Selbstreferentiellen ein Schnippchen schlagen20.1. \u2013 4.3.2017 Schon sind zwei Jahre vergangen, dass Thomas Prochnow im Kunstverein Gera seine Ausstellung EDITzeigte. 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