{"id":2927,"date":"2022-01-22T21:59:16","date_gmt":"2022-01-22T21:59:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?post_type=ausstellungen&#038;p=2927"},"modified":"2023-02-15T20:47:12","modified_gmt":"2023-02-15T20:47:12","slug":"semi-collapse","status":"publish","type":"ausstellungen","link":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/semi-collapse\/","title":{"rendered":"2020\/2021  semi collapse"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;2918,2923,2914,2924,2931,2922&#8243; posts_number=&#8220;24&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Dave Grossmann \u2013Tanz der Sp\u00e4ne \u2013 Die Ordnung der Dinge<\/strong><br \/><strong>Gedanken zur Ausstellung SEMI COLLAPSE<\/strong>\u00a0<br \/>12.12.2020 \u2013 23.1.2021<\/p>\n<p>Chaos ist ein fruchtbarer N\u00e4hrboden f\u00fcr das Entstehen von Neuem. Den meisten Menschen hingegen ist es suspekt, weil es eigene Gewohnheiten, ein selbst erschaffenes Regelwerk, bedroht. Chaos ist aber nicht gleich Chaos: Es bedarf immer des Betrachterstandpunktes, vor allem aber der Offenheit und Neugier. Denn Chaos tr\u00e4gt in sich selbst die Richtkr\u00e4fte f\u00fcr neue Ordnungen und ist auch \u2013 frei umschrieben \u2013 ein Universum nicht entschl\u00fcsselter Ordnung(en). Die angewandte Mathematik und mathematische Physik n\u00e4hert sich genau diesem Sachverhalt \u2013 und ist noch nicht zur allumfassenden Verst\u00e4ndnisformel vorgedrungen. <\/p>\n<p>Wenn sich Dave Grossmann, Jahrgang 1989, intensiv mit dem f\u00fcr die Kunst bisher nicht besonders auff\u00e4llig gewordenen Werkmaterial der OSB-Platte auseinandersetzt, liegt es unter anderem daran, dass hier augenscheinlich Chaos und Ordnung dicht beieinanderliegen, ein Sachverhalt, der ihn als neugierigen K\u00fcnstler fasziniert. Abgesehen von der Sch\u00f6nheit des Werkstoffes Holz mit seinen spr\u00f6den, aber auch sehr diffizilen Maserungen und haptischen Qualit\u00e4ten, als ein Vertreter der uns umgebenden Welt, der Fauna und Flora, ist das Werkprodukt OSB ein von Menschen gemachtes Ding, ein kulturelles Artefakt.<br \/>Der Fertigstellung dieses Produktes selbst ist ein spannendes Unterfangen, erst 1963 von Armin Elmendorf in den USA entwickelt: OSB bedeutet Oriented Strand Board (also aus-gerichtete Sp\u00e4ne-Platte). Im Vergleich zur Spanplatte, die in den 1930er Jahren von dem Deutschen Max Himmelheber erfunden wurde, zeichnet sich OSB durch die Erkennbarkeit der einzelnen Sp\u00e4ne, die zwischen 1-2 mm stark und ca. 10-20 cm lang sind. Und hier geschieht auch f\u00fcr Dave Grossmann das Aufregende im Produktionsprozess, das sich im Erscheinungsbild der OSB materialisiert: In drei Lagen werden die groben leimgetr\u00e4nkten Sp\u00e4ne richtungsversetzt auf das \u00fcberdimensionierte Flie\u00dfband ger\u00fcttelt\/und geblasen, bevor sie zur Platte gepresst werden. Die Sp\u00e4ne sind in ihrem \u201aFluss\u2018 gerichtet. Doch einzelne Sp\u00e4ne stellen sich quer und \u00e4ndern ihre Richtung, weil sie sich z. B. im dynamischen Prozess verkanten, und werden zum (zuf\u00e4lligen?) strukturellen und optischen St\u00f6rfaktor.<br \/>Entgegen dem Produktionsprozess, in dem die theoretisch unendlich lange Platte zu transportf\u00e4higen Gr\u00f6\u00dfen von \u00fcber 3 m L\u00e4nge gleich noch auf dem F\u00f6rderband portioniert wird, gibt es im deutschen Handel nur beschr\u00e4nkte Gr\u00f6\u00dfen bis zu maximal 250cm(?). Dies entspricht auch dem Ma\u00df der gr\u00f6\u00dften Arbeiten von Dave Grossmann.<\/p>\n<p>Der K\u00fcnstler sucht sich nicht die \u201abesten\u2018 Platten aus, sondern l\u00e4sst sich ein, auf das, was ihn an Sp\u00e4nekonstellationen erwartet. Ein visuelles und mentales Scannen der einzelnen Platte (z.B. in der zugeschnittenen Gr\u00f6\u00dfe von 45 x 33 cm) ist die Grundlage f\u00fcr seine Entscheidungen, welche der unz\u00e4hligen Sp\u00e4ne er zu Clustern optisch herausarbeiten m\u00f6chte. Die nicht relevanten Sp\u00e4ne werden \u00fcberspachtelt mit Gips und bilden als Fl\u00e4che das Fundament f\u00fcr weitere Farbschichten. Sie korrespondieren als unregelm\u00e4\u00dfig geometrische Fl\u00e4chen zu den Formen der unbedeckten Sp\u00e4ne, f\u00fchren ihren dynamischen Raum in die Fl\u00e4che und suggerieren den Character eines all over, also der Fortf\u00fchrung in die Unendlichkeit jenseits des materiellen Bildraumes. Ein Prozess des kontinuierlichen Dialogs entsteht im Schaffensprozess. Die einmal freigelegten Sp\u00e4ne bekommen eine optische Tiefe durch das Abdunkeln bestimmter Partien, so dass ein Vorne und Hinten suggeriert wird, also Schattenbereiche entstehen. Jede Entscheidung f\u00fcr eine farbigen Fl\u00e4che erfordert eine Antwort mit einer weiteren Farbfl\u00e4che, bis das Bild stimmt, eine Balance gefunden ist. Sie ist zugleich energetisch durch die sich dynamisch verklammernden Fl\u00e4chen, die teilweise sensible Farbverl\u00e4ufe haben, und damit innerhalb einer Fl\u00e4che eine perspektivische Ausrichtung suggerieren. Im Zusammenspiel der Farbr\u00e4ume (zumeist in Blau- und Grau-, aber auch in schwarz- und Rosat\u00f6nen) l\u00e4sst sich schwer definieren, was vorne und hinten liegt. Ein Verwirrspiel par excellence. Die herausgestellten einzelnen Holzsp\u00e4ne folgen ihrer eigenen Logik aus dem Herstellungsprozess der OSB-Platte. Zus\u00e4tzlich dynamisiert und scheinbar tiefengestaffelt durch die sensibel gehauchten Schattenzonen, ergeben sie ein helles Feuerwerk einer geballten Kraft, eines sich Zusammenstauchens oder Expandierens. Der Schwebezustand, das Eingefrorenseins des Sp\u00e4netanzes suggeriert Energie und Kontemplation zugleich. SEMI COLLAPSE.\u00a0<\/p>\n<p>Der Tanz zieht den Blick in das Bild hinein, auf dass das Auge in einem st\u00e4ndigen Hin und Her die haptischen Qualit\u00e4ten der einzelnen Sp\u00e4ne, sowie das begleitende, konterkarierende, aber auch einbettende und bildstabilisierende Moment der Lackoberfl\u00e4chen abtastet, sich dann ausruht auf der nackten Wandfl\u00e4che, um erneut in das Bildwerk einzutauchen.<\/p>\n<p>Dave Grossmanns souver\u00e4ne Bildfindung ist eine autonome Antwort auf seinen Erfahrungsschatz, den er als Gr\u00fcnder, Denker, Herausgeber und Gestalter seines herausragend gestalteten Magazins KWER in 4 Ausgaben (intelligent und sinnlich zugleich!) erworben und verfeinert hat.* Die Grunds\u00e4ulen seines k\u00fcnstlerischen Schaffens sind sein Studium von 2010 -2010 der Visuellen Gestaltung an der FH Potsdam\u00a0, aber auch sein \u201aerstes Leben\u2018 als urban-zeitgen\u00f6ssischer T\u00e4nzer, der fr\u00fch in seiner Jugend schon lernte, den Raum dynamisch und kompositionell zu durchmessen und spannende Bewegungsfiguren zu kreieren. Auch hier gab es schon das Wechselspiel zwischen extrovertierter Energie und introvertierter Kontemplation. SEMI COLLAPSE kann als \u00e4sthetische Zwischensumme seiner noch jungen (Lebens-)Erfahrung gelesen werden. Ein \u00fcberzeugender materialisierter Schwebezustand, der die Energie richtet und b\u00fcndelt, nach vorne weist, ohne das Gestern zu verleugnen.<\/p>\n<p>Semjon H. N. Semjon<br \/>Dezember 2020<\/p>\n<p>Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern geb\u00e4ren zu k\u00f6nnen.\u00a0(Friedrich Nietzsche)\u00a0<\/p>\n<p>* Die ersten 4 Ausgaben waren ein Gemeinschaftswerk von Dave Grossmann und Hartmut Friedrich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":2923,"parent":0,"menu_order":84,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[80],"class_list":["post-2927","ausstellungen","type-ausstellungen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dave-grossmann-ausstellungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>2020\/2021 semi collapse - Semjon Contemporary<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/semi-collapse\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2020\/2021 semi collapse - Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Dave Grossmann \u2013Tanz der Sp\u00e4ne \u2013 Die Ordnung der DingeGedanken zur Ausstellung SEMI COLLAPSE\u00a012.12.2020 \u2013 23.1.2021 Chaos ist ein fruchtbarer N\u00e4hrboden f\u00fcr das Entstehen von Neuem. 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