{"id":1758,"date":"2021-12-28T08:49:47","date_gmt":"2021-12-28T08:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?post_type=ausstellungen&#038;p=1758"},"modified":"2022-02-01T22:12:06","modified_gmt":"2022-02-01T22:12:06","slug":"flovien-ffollies","status":"publish","type":"ausstellungen","link":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/flovien-ffollies\/","title":{"rendered":"2017 \u2013 Flovien Ffollies"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;1759,1763,1764,1761&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_blog include_categories=&#8220;30&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Michael Kutschbach \u2013\u00a0<\/strong><strong>flovien Ffollies<br \/><\/strong>20.1. \u2013 4.3.2017<\/p>\n<p>Der australische, in Berlin lebende K\u00fcnstler Michael Kutschbach zeigt in seiner Einzelausstellung bei Semjon Contemporary Kunstwerke seiner 2013 begonnenen Werkgruppe <em>flovien Ffollies<\/em>.<\/p>\n<p>Besucher der Kunstmessen <em>Art Bodensee 2015<\/em> sowie der <em>Positions Berlin 2015<\/em> haben bereits partiell einen Einblick in dieses neue Schaffensfeld erhalten.<\/p>\n<p>Allen Werken dieser Gruppe ist die Ausgangsgr\u00f6\u00dfe von 31,5 x 31,5 cm als Quadrat gemeinsam, die der K\u00fcnstler vor Jahren festgesetzt hat. Er rekurriert auf die Gr\u00f6\u00dfe der Musik-LPs, der <em>12-Zoll-Schallplatte,<\/em> die uns als ikonografisches Bildma\u00df vertraut ist, seit einigen Jahren gar ein Comeback erf\u00e4hrt nach der als historisch zu bezeichnenden Abl\u00f6sung der Vinylplatte durch andere Tontr\u00e4ger. Durch dieses Revival haben nun auch wieder junge Menschen Zugang zu diesen Proportionen eines standardisierten Bildma\u00dfes, zumal das grafisch gestaltete LP-Cover nach wie vor eine wichtige begleitende visuelle Rolle zur Musik erf\u00e4hrt. Die DJs in den Musikclubs waren mit ihren Plattensammlungen, stolz in den typischen Plattentransportboxen verwahrt und von Club zu Club gebracht, die Vorreiter der neuen Retrowelle. Auch der K\u00fcnstler nutzt diese f\u00fcr den Transport und die Lagerung seiner Bildwerke.<\/p>\n<p>Michael Kutschbach verzichtet bei der sich stetig erweiternden Werkgruppe <em>flovien Ffollies<\/em> auf die Datierung des einzelnen Werkst\u00fcckes und gibt ihm eine willk\u00fcrlich ausgew\u00e4hlte Nummer aus der Zahlenreihe von 001 bis 999. Damit signalisiert der K\u00fcnstler, sich dem klassischen Rezeptionssystem innerhalb der Kunstwelt zu entziehen. Die Kunstkritik rekurriert auf das Entstehungsdatum, um z.B. eine stilistische Entwicklung innerhalb des Werkk\u00f6rpers eines K\u00fcnstlers nachzuzeichnen und Verbindungen zwischen einzelnen zeitlich unterschiedlichen Werken aufzuzeigen. Mit der Verweigerung der Datierung lenkt der K\u00fcnstler den Fokus auf das einzelne Werk als solches oder die Vielf\u00e4ltigkeit des immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Ensembles.<br \/>Michael Kutschbach erschafft sich mit dieser Werkreihe einen eigenen Kosmos an M\u00f6glichkeiten k\u00fcnstlerischen Ausdrucks sowie die Nutzbarmachung aller m\u00f6glichen k\u00fcnstlerischen Medien bis einschlie\u00dflich des Videos, das auf einen gleich gro\u00dfen Bildtr\u00e4ger projiziert wird. Vertreten als k\u00fcnstlerisches Medium ist z.B. die Graphitzeichnung, deren Qualit\u00e4t, Einmaligkeit und zugleich Vielf\u00e4ltigkeit schon aus seiner ersten Galerieausstellung <em>hoi polloi <\/em>von 2011 in der <em>nubigene<\/em>-Serie zum Ausdruck kam. Zudem gibt es wandplastische Werke, die das Einheitsformat um die unterschiedlichen Tiefen in den Raum hinein erweitern. Sie verweisen u.a. auf seine skulpturalen Werke, die in den Stelenskulpturen der sp\u00e4ten Zehner-Jahre ein gro\u00dfes Spektrum unterschiedlicher Formen hervorbrachte und Eingang fand in unseren Galerieausstellungen <em>hoi polloi<\/em> und auch \u2013 fotografisch farbenfroh und eigenwillig verfremdet \u2013 in <em>mad odor roses<\/em> von 2013. Die Kraft des Zusammenbringens, ja des Inszenierens verschiedener Medien zu einem Gesamtkunstwerk, die diese Ausstellung kennzeichnete, war bereits in Kutschbachs Galerieer\u00f6ffnungsausstellung <em>hoi polloi<\/em> atemberaubend vorgef\u00fchrt. In der neuen Werkgruppe ist ebenfalls die Fotografie vertreten, mal mit Kunstharz \u00fcberfangen, mal in einem Leuchtkasten integriert oder als Collage zu erleben.<\/p>\n<p>Die fast enzyklop\u00e4disch zu nennende Werkgruppe <em>flovien Ffollies<\/em> f\u00fchrt alle seine k\u00fcnstlerischen Anspr\u00fcche, Medien und k\u00fcnstlerischen Haltungen zusammen. Sie birgt in sich ein weiteres Moment: Die Zeit, auch wenn \u2013 wie eingangs geschrieben \u2013 der K\u00fcnstler sich hier der Datierung der einzelnen Werke verweigert. Das Kontinuum dieser Werkgruppe weist in eine Zukunft, die er selbst noch nicht definieren kann. Es k\u00f6nnten durchaus 999 Werke werden.<\/p>\n<p><em>flovien Ffollies<\/em> verschafft ihm eine gro\u00dfe k\u00fcnstlerische und anarchische Freiheit. Er kann sich offenhalten, was er zuk\u00fcnftig realisieren wird, kann experimentieren, darf sich dem &#8218;Tagewerk&#8216; je nach Stimmung widmen, aber auch R\u00fcckschau halten auf sein eigenes vergangenes Werk. Diese Werkgruppe wird somit ein Kompendium seiner bisherigen und zuk\u00fcnftigen Arbeiten, kann aber auch als Skizzen- und Musterbuch genutzt werden, denn sie alle k\u00f6nnten auch z.B. in einer Gr\u00f6\u00dfe von 150 x 150 cm hergestellt werden. Die beiden ersten Gro\u00dfformate <em>flovienFfollie<\/em><em> (821) <\/em>und <em>(281) <\/em>\u2013 eine Acrylmalerei auf Leinwand und eine plastische Wandarbeit \u2013 geben in der Ausstellung ein beredtes Zeugnis davon.<\/p>\n<p>In seiner aktuellen Galerieausstellung konzentriert sich Michael Kutschbach auf eine Auswahl der Bildwerke vor der klassischen <em>White-Cube<\/em>-Wand. Auf der <em>Art Bodensee<\/em> und auch auf der <em>Positions Berlin<\/em> hingegen hat er sie vor einer Folie (Wandtapete) eines von ihm entwickelten Formenrepertoires inszeniert und einen Gesamtkunstwerk-Charakter suggeriert. Nun wird die Individualit\u00e4t, die Differenz der einzelnen Werke zueinander in den Vordergrund ger\u00fcckt, sie werden optisch vereinzelt. Der K\u00fcnstler spielt mit den Widerspr\u00fcchen und reizt die Kontraste seiner Werke untereinander aus.<br \/>Die Freiheit der Atelierpraxis, die Freiheit in seinem Denken, spiegelt sich auch in dem Werkgruppentitel. Die W\u00f6rter <em>flovien Ffollies<\/em> haben keine herk\u00f6mmliche inhaltliche Bedeutung. Sie sind eine Wortsch\u00f6pfung des K\u00fcnstlers, allein geboren aus der anarchischen Lust, sich den <em>Wort-Laut<\/em> und das <em>Wort-Bild<\/em> zu Nutze zu machen. <em>Ffollies<\/em> k\u00f6nnte ein Verweis sein auf die Verr\u00fccktheit, dem Ver-r\u00fccktsein des K\u00fcnstlers jenseits der gesellschaftlichen Norm und Erwartung (vgl. folly = Verr\u00fccktheit, Irrsinn). Der K\u00fcnstler zeigt sich als autonomer, nur sich und seiner Kunst gehorchender Individualist, frei von Konventionen und Erwartungen. Im Idealfall.<\/p>\n<p>Semjon H. N. Semjon<br \/>Januar 2017<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":1759,"parent":0,"menu_order":110,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[30],"class_list":["post-1758","ausstellungen","type-ausstellungen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-michael-kutschbach-ausstellungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>2017 \u2013 Flovien Ffollies - Semjon Contemporary<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/flovien-ffollies\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2017 \u2013 Flovien Ffollies - Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Michael Kutschbach \u2013\u00a0flovien Ffollies20.1. \u2013 4.3.2017 Der australische, in Berlin lebende K\u00fcnstler Michael Kutschbach zeigt in seiner Einzelausstellung bei Semjon Contemporary Kunstwerke seiner 2013 begonnenen Werkgruppe flovien Ffollies. 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