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Susanne Knaack – Gelenkter Zufall

Susanne Knaacks Malerei wird zur Projektionsfläche der Erfahrungen des Betrachters. Ihre Malerei ist kein realistisch gemaltes Abbild der vermeintlichen Realität, sondern ein Konstrukt der von ihrer entwickelten Maltechnik unter Beteiligung des von uns aus der amerikanischen Nachkriegsmoderne bekannten Möglichkeit des ›gelenkten Zufalls‹.
Susanne Knaacks Malereien sind als autonome Werke zu verstehen, die in der Tradition eines Jackson Pollock, Morris Louis oder einer Pat Steir zu absolut eigenen und charaktervollen Bildfindungen kommen.

Gleichzeitig ist sie Alchemistin, die dem Materialexperiment beim Schöpfungskat eine große Rolle beimisst. Die biomorphen zellähnlichen Strukturen halten die Energie ihrer Entstehung festgeschrieben, geben Zeugnis davon.

 

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