{"id":3778,"date":"2022-04-29T14:58:47","date_gmt":"2022-04-29T14:58:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?post_type=ausstellungen&#038;p=3778"},"modified":"2026-02-26T09:26:30","modified_gmt":"2026-02-26T09:26:30","slug":"kioskshop-berlin-ksb","status":"publish","type":"ausstellungen","link":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/kioskshop-berlin-ksb\/","title":{"rendered":"KioskShop berlin (ksb)"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;3780,3781,3782,3783,3784,3785&#8243; posts_number=&#8220;24&#8243; _builder_version=&#8220;4.17.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_blog include_categories=&#8220;72&#8243; _builder_version=&#8220;4.17.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><b>\u00bbKioskShop berlin (KSb)\u00ab<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Von Dezember 2000 bis zum Fr\u00fchjahr 2010 hat Semjon H. N. Semjon mit seinem auf Dauer angelegten Gesamtkunstwerk \u00bb<a href=\"https:\/\/www.kioskshopberlin.de\">KioskShop berlin (KSb)<\/a>\u00ab in Berlin-Mitte den Einzelhandel und die Kunstwelt auf einzigartige Weise miteinander verbunden.<\/p>\n<p>Seit seiner Er\u00f6ffnung im Oktober 2001 haben bis zum Fr\u00fchjahr 2010 etliche Tausende Besucher den \u00bbKioskShop\u00ab besucht. Vergr\u00f6\u00dfert wurde der Bekanntheitsgrad durch die \u00bbKioskShop goes\u00ab-Projekte an verschiedenen Orten, so 2002 beim Art Forum Berlin (Sonderstand) oder 2004 beim 1. Berliner Kunstsalon und Ku&#8217;damm 101 (Hotellobby), sowie Kulturkiosk Kanzler (M\u00fcnchen). Es folgten 2005 der 2. Berliner Kunstsalon, 2006 die zweiw\u00f6chige Teilnahme auf der MS Europa (EuropART) und 2007 der Auftritt im Kunsthaus Erfurt. 2008 stellte sich KioskShop auf der Tease Art Fair Cologne vor und bei Splendid Delicatessen (Berlin-Dorotheenstra\u00dfe).<\/p>\n<p>Auf Umwegen \u00fcber eine weitere komplexe Kunstinstallation, \u00bb<a href=\"https:\/\/semjonsemjon.com\/index.php\/ausstellungen-cpt\/konstruktion-der-moderne\/\">Konstruktion der Moderne: Die Berliner Sammlung Dr. Carl Theodor Gottlob Grouwet (1919)<\/a>\u00ab wurde \u00bbKioskShop\u00ab durch W\u00e4nde, die den Salon der Sammlung darstellten, quasi eingehaust und zur Galerieer\u00f6ffnung von Semjon Contemporary im September f\u00fcr 10 Jahre als Stra\u00dfen-Salon der Galerie genutzt.<\/p>\n<p><b>Wiederauferstehung<\/b><\/p>\n<p>Im Oktober 2021 wurden die W\u00e4nde wieder abgebaut, um \u00bbKioskShop\u00ab als Ganzes wieder in Erscheinung treten zu lassen. Die sich abzeichnende K\u00fcndigung der Galerier\u00e4ume nach 10 bzw. 21 Jahren durch die Berggruen Holding, die zwischenzeitlich das Geb\u00e4ude erworben hatte, veranlassten Semjon nach einem 10-j\u00e4hrigen k\u00fcnstlerischen Sabbatical sein eigenes Werk vermutlich hier in der Schr\u00f6derstra\u00dfe ein vermutetes letztes Mal zu zeigen. Die Zukunft dieser einmaligen Installation war ungewi\u00df. Mit dem Auszug der Galerie h\u00e4tte der \u00bbKioskShop\u00ab zerschlagen und wohl zerst\u00f6rt werden m\u00fcssen.<br \/>Das Kunstwerk ist f\u00fcr diesen Ort geschaffen worden (in-situ). U.a. wurden die elastischen Dielen gegen ein ersch\u00fctterungsfreien Estrichboden ausgetauscht und der Terrazzoboden vom K\u00fcnstler selbst gefertigt, sowie die selbst entworfenen Ladenm\u00f6bel in der Bildhauerwerkstatt gebaut und vor Ort miteinander zu einem Ganzen verschraubt, verspachtelt und lackiert. Eine Treppenverlegung und der Einbau einer Heizung ohne die Beeintr\u00e4chtigung der Ladenarchitektur geh\u00f6rten ebenso dazu. 10 Jahre (eigentlich 11) hat das Kunstwerk als fester Bestandteil die Entwicklung der Schr\u00f6derstra\u00dfe mitgestaltet. Die Ladeneinheit war im November 2000 die 3. vermietete. 2011 war bereits jeder Laden in der kleinen und besonderen Schr\u00f6derstra\u00dfe mit Leben gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Die auf Dauer angelegte Installation simuliert einerseits einen kleinen Kiezladen, andererseits spielt das Kunstwerk mit den Wahrnehmungen und l\u00f6st Reflexionen \u00fcber die Warenwelt und deren Vertrieb aus.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Das Gesamtkunstwerk<\/strong><\/p>\n<p>Im Mittelpunkt des begehbaren Kunstwerkes stehen unz\u00e4hlige \u00bbProduct Sculptures\u00ab. Es sind mit gebleichtem Bienenwachs \u00fcberarbeitete Produktpackungen, zumeist samt Inhalt: Brandt Zwieback, Ariel-Waschmittel, Coca-Cola-Dosen, Zeitungen und Zeitschriften, S\u00fc\u00dfigkeiten, Zigaretten und vieles mehr. Wie in einem Gesch\u00e4ft sind sie seriell in daf\u00fcr entworfenen und gebauten Ladenm\u00f6beln aufgestellt. Die malerisch wei\u00dfen und fremd wirkenden Produktskulpturen, das minimalistische Design der wei\u00dfen M\u00f6bel und der hell erleuchtete Raum schaffen Distanz und transzendieren das wohlbekannte Ladenambiente in eine andere Wahrnehmungs- und Erkenntnisebene. \u00bbWie vor einem Gem\u00e4lde wird Abstand vom Betrachter gefordert und gleichzeitig Neugier geweckt\u00ab (Jan Maruhn in einem Text zum \u00bbKioskShop\u00ab ca. 2001).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Design sollte eine abstrahierende Wahrnehmungsynthese aus der Erinnerung vom l\u00e4ngst vergessenen Kolonialwarenladen \u00fcber den Nachkriegs-Tante-Emma-Laden und dem heutigen, vorwiegend von Migranten betriebenen Sp\u00e4ti-Shop sein. Die Installation war als Work-in-progress angelegt worden. Wie ein wirklicher Laden kamen st\u00e4ndig neue \u203aProdukte\u2039 dazu, die auch zu erwerben waren. Daf\u00fcr hatte Semjon ein Pr\u00e4sentationssystem realisiert, dass zum einen das empfindliche Kunstwerk physisch sch\u00fctzt, und zugleich seinen Mehrwert durch den Schaukastencharakter optisch und metaphorisch generiert. Parallel zum Hauptkunstwerk hat Semjon einen \u203aMultipleShop\u2039 eingerichtet, der weitere, zumeist Auflagenobjekte oder auch in Serie hergestelle \u00bbProduct Paintings\u00ab angeboten hatte. Zuweilen auch Kunstwerke von den Interventionsk\u00fcnstlern.<\/p>\n<p>Das universell von allen Menschenv\u00f6lkern seit ihrer Existenz genutzte Bienenwachs steht f\u00fcr mindestens zwei wichtige Impulse, die die Menschheit in ihrer Entwicklung nach vorne, zu dem heutigen homo sapiens, verholfen hat: Energie und Kommunikation. Die M\u00f6glichkeit, mit dem Bienenwachs durch das Kerzenlicht (generell: die Beherrschung des Feuers) den Tag in die Nacht zu verl\u00e4ngern, hat den Menschen verholfen, sich auf sich selbst zu besinnen und seine Zukunft (kreativ) zu gestalten, und nicht, wie bei allen anderen Lebewesen, den Einbruch der abendlichen Dunkelheit als Ruhezwang zu erleben (es sei denn, es sind nachtaktive Lebewesen). Gleichzeitig war das zu einem Brett geformte Bienenwachs ein Tr\u00e4ger f\u00fcr die sich entwickelten Sprachen in Schrift- bzw. Zeichenform (vgl. die \u00dcberlieferung zumindest bei der griechisch\/r\u00f6mischen Kulturen). Es ist geradezu grotesk, dass nun ausgerechnet jetzt der Mensch in seiner Profitgier die Grundlagen unseres Planeten r\u00fccksichtslos zerst\u00f6rt durch Vergiftung, Brandschatzung, Versiegelung, Wasserverschwendung und vieles mehr. Das weltweite Bienensterben (eigentlich allgemein: Insektensterben) raubt uns unsere Lebensgrundlage, und pl\u00f6tzlich wird das Bienenwachs ein rares und kostbares Naturprodukt. Dass Semjon das gebleichte Bienenwachs und nicht das naturgelbe bzw. braune Bienenwachs nutzt hat den Grund darin, dass das gekl\u00e4rte Wachs in Festform als ein metaphorisch aufgeladenen Wei\u00df Reinheit und Ewigkeit implizieren kann, und visuell die darunterlegende Produktpackungsfarbe optisch nicht &#8218;verschmutzt&#8216;. \u00dcbrigens wohlwissend, dass der Bleichprozess nicht gerade umweltfreundlich ist, daf\u00fcr aber beides vereint: Die Natur und die vom Menschen geschaffene Kultur, gegebenenfalls auch als Anti-Natur zu verstehen.<br \/>Der Aspekt der Energie und der Kommunikation sind nicht unwichtig f\u00fcr die Produktskulptur und ihrem Repr\u00e4sentationsraum im KioskShop (das leider nie realisierte Vorg\u00e4ngerprojekt <a href=\"https:\/\/www.deligrocery.net\">DeliGrocery<\/a> baute ebenfalls auf diese Fundamente). Das &#8218;laute&#8216; Design der Produktwelt, das einzelne Produkt im visuellen Wettbewerb mit anderen stehend, wird durch die semitransparente wei\u00dfe Wachsschicht beruhigt und zugleich statuarisch erh\u00f6ht. Gleichzeitig sind die eingearbeiteten rauchigen und wolkigen Strukturen eine malerische Verkl\u00e4rung des darunterlegenden. Malerei und Skulptur kommen kongenial zusammen. In der Wiederholung und der Inszenierung im Regal und der Verkaufsvitrine simuliert es den Marktalltag, ver\u00e4ndert der genius loci das Kunstwerk konkret zur Ware.<br \/>Das \u00a0Wachs ist gebundene Energie, die es vermag, das damit behandelte und veredelte, vom Menschen geschaffene Produkt haltbar zu machen. Nicht umsonst verwendet dieses Naturmaterial die Lebensmittel-, die Kosmetik-, die Textil- und die pharmazeutische Industrie. Zugleich verweist es auf das Bewahren, Erhalten und Sch\u00fctzen und wird automatisch Zeuge der sich ver\u00e4ndernden Produkt- und Verlaufswelt.<\/p>\n<p>Dass der KioskShop nach seinem elfj\u00e4hrigen Dornr\u00f6schenschlaf nach wie vor die gleiche Frische und St\u00e4rke besitzt, vielleicht sogar noch mehr davon gewonnen hat (die Zeit ist in den elf Jahren vorangeschritten!) ist erstaunlich und vermag anzudeuten, wie es ist, wenn er noch in hundert Jahren vor Ort ist, oder zumindest in einem architektonisch nachgestalteten Raum in einem Museum zu erleben sein wird.<\/p>\n<p><b><br \/>Interventionen<\/b><\/p>\n<p>Die Interventionenreihe mit Gastk\u00fcnstlern wurde von Semjon 2003 ins Leben gerufen, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob es m\u00f6glich ist, in einem eindeutig vorformulierten Ausstellungskontext, wie ihn \u00bbKioskShop\u00ab darstellt, \u203afremde\u2039 Kunstwerke von anderen K\u00fcnster:innen vorzustellen, ohne sie zu ersticken bzw. beliebiges Chaos zu kreieren. Dieses Konzept war aufgegangen und bis zum Fr\u00fchjahr 2011 wurden \u00fcber 30 sogenannte \u00bbInterventionen\u00ab mit G\u00e4sten durchgef\u00fchrt. Diese Erfahrung hat sicherlich auch zur sp\u00e4teren Gr\u00fcndung der Galerie Semjon Contemporary gef\u00fchrt.<br \/>Im Herbst 2021 wurde die Tradition wieder aufgenommen, nicht in einem strengen Rhythmus. Die Intervention XXX-01 (hat die Berliner K\u00fcnstlerin <a href=\"https:\/\/www.kioskshopberlin.de\/kunst\/intervention\/\">Petra T\u00f6dter<\/a> (27.8. \u2013 1.10.2021). Danach folgten bisher <a href=\"https:\/\/www.kioskshopberlin.de\/kunst\/intervention\/\">Marlies von Soden<\/a> (10.12.2022 \u201325.2.2023) und <a href=\"https:\/\/www.kioskshopberlin.de\/kunst\/intervention\/\">Ellinor Euler<\/a> (22.4. \u20133.6..2023).<\/p>\n<p><b><br \/>Finanzierung<\/b><\/p>\n<p>\u00bbKioskShop berlin\u00ab wurde finanziert durch eine Subskriptionssystem, das von rund 20 F\u00f6rderern getragen wurde. Zudem konnte der K\u00fcnstler mit dem Kunstwerk sowohl den Hauptstadt-Kulturfonds sowie den Berliner Senat \u00fcberzeugen, das Projekt substantiell zu f\u00f6rdern. Last but not least, haben auch die Verk\u00e4ufe der \u00bbProduktskulpturen\u00ab und der Multiples und \u00bbProduct Paintings\u00ab zur Finanzierung des anspruchsvollen Kunstprojektes beigetragen. Der \u00bbKSb\u00ab war in all den Jahren t\u00e4glich von Dienstag bis Samstag von 14 \u2013 19 Uhr f\u00fcr den Publikumsverkehr ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Zukunft<\/b><\/p>\n<p>\u00dcber die Zukunft dieser einzigartigen Kunstinstallation l\u00e4sst sich derzeit noch nichts wirklich vorhersagen. Bis zum 30. Mai 2027 ist KioskShop durch einen neuen Mietvertrag gesch\u00fctzt. Ob der Mietvertrag dann tats\u00e4chlich enden wird, h\u00e4ngt sicherlich von mehreren Faktoren ab, die sich zur Zeit nicht \u00fcberschauen lassen.<span class=\"Apple-converted-space\"><br \/><\/span><\/p>\n<p>Wenn Sie das \u00dcberleben des \u00bbKioskShop berlin\u00ab mit Networking, einem Artikel oder einer Spende unterst\u00fctzen m\u00f6chten, wenden Sie sich bitte an Semjon unter office{at}semjoncontemporary.com<br \/>Das ortsspezifische Kunstwerk ist in der Berliner, aber auch innerhalb der deutschen und internationalen Kunstwelt etwas besonderes, ein Gesamtkunstwerk, das es in dieser Radikalit\u00e4t bisher nicht gegeben hat.<br \/>Einmalig ist auch, dass es ein begehbares Gesamtkunstwerk gibt, dass nun integrativer Teil einer Galerie ist.<br \/>Auf der Homepage www.kioskshopberlin.de ist unter der Rubrik <a href=\"https:\/\/www.kioskshopberlin.de\/petition\/\">background<\/a> eine beachtliche Anzahl an Solidarit\u00e4t- und Wertsch\u00e4tzungsbekundigungen zu lesen, die ver\u00f6ffentlicht wurden, als 2023\/2004 die Kampagne zur Erhaltung des KioskShops lief.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":3781,"parent":0,"menu_order":7,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[72],"class_list":["post-3778","ausstellungen","type-ausstellungen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuell"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>KioskShop berlin (ksb) - Semjon Contemporary<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/kioskshop-berlin-ksb\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"KioskShop berlin (ksb) - Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u00bbKioskShop berlin (KSb)\u00ab\u00a0 Von Dezember 2000 bis zum Fr\u00fchjahr 2010 hat Semjon H. 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