{"id":3406,"date":"2022-02-10T15:21:12","date_gmt":"2022-02-10T15:21:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?post_type=ausstellungen&#038;p=3406"},"modified":"2022-03-10T07:16:49","modified_gmt":"2022-03-10T07:16:49","slug":"aaa","status":"publish","type":"ausstellungen","link":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/aaa\/","title":{"rendered":"2015 \u2013 Akasha"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;3440,3439,3428,3429,3430,3431,3432,3433,3434,3435,3436,3438,3437,3441&#8243; posts_number=&#8220;24&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.8&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Marc von der Hocht \u2013 <em>Akasha<\/em><\/strong><br \/>19.6. \u2013 1.8.2015<\/p>\n<p>In Marc von Hochts dritten Einzelausstellung bei Semjon Contemporary zeigt der K\u00fcnstler neue Malereien und inszeniert zugleich einen Schwerpunkt auf seine Collage.<\/p>\n<p><em>Tinda<\/em>, die gro\u00dfformatige Leinwand in den Abmessungen von 250 x 200 cm, wie inzwischen \u00fcblich vom K\u00fcnstler nur in Hochglanzlack gemalt, zeichnet sich durch eine zur\u00fcckhaltend angelegte Farbpallette aus, die jedoch viele differenzierte lokale Farb- und Fl\u00e4chenbegegnungen\/ -Kreuzungen aufweist. Sie sind in seiner ihm eigenen Formsprache von architektonisch anmutenden Farbr\u00e4umen, man k\u00f6nnte sie auch als abstrakte (Stadt-)Landschaftsr\u00e4ume bezeichnen, gehalten. Im Vergleich zu <em>Stutter <\/em>*<sup>(1<\/sup>, seinem Hauptwerk in der letzten Dialogausstellung mit dem Bildhauer Axel Anklam ist <em>Tinda<\/em> in seiner Anlage und durch die Farbenwahl kontemplativer, auch wenn \u2013 und das ist die Meisterschaft des K\u00fcnstlers \u2013 <em>Stutter <\/em>einer energetischen Explosion gleichkommt und dennoch in sich wohl ponderiert und balanciert, seine Mitte und Ruhe findet. Auff\u00e4llig ist das verst\u00e4rkte Einsetzen von runden Formen in j\u00fcngster Zeit, wie sie zum ersten Mal in eben genannter Dialogausstellung bei <em>Stutter<\/em> zu sehen war. Dieses neuere Element ist durch die Dialog-Ausstellung mit seinem Kollegen Anklam inspiriert worden, da Anklam in seinem Skulpturen biomorph erscheinende, also abgerundete, Formen schafft. Von der Hocht hat sich gerne inspirieren lassen, auf Anklam k\u00fcnstlerisch reagiert und w\u00e4re aber zwangsl\u00e4ufig vermutlich sowieso zu ihnen gekommen, weil die Geschwindigkeit unserer Zeit und die damit verbundene selektive, aber auch in die Oberfl\u00e4chlichkeit gehende Rezeption unserer Lebenswelt sein Interesse gilt und diese Form evoziert. *<sup>(3)\u00a0 <\/sup>Nicht umsonst schreibt der K\u00fcnstler in einem kurzen Essay vom Erleben des Stadtraumes auf seinen t\u00e4glichen Stadtfahrten auf seinem 28er Canondale: <em>Durch das Tempo im Gro\u00dfstadtverkehr muss ich meinen Blick nach vorne richten und mich konzentrieren, damit nichts passiert. Mein urbanes Umfeld verschwimmt. Banale Objekte, H\u00e4user und Stra\u00dfenz\u00fcge werden in der K\u00fcrze ihrer Betrachtung zu verschl\u00fcsselten Ph\u00e4nomenen entlang meines Weges. Die Malerei <\/em>Girder<em> (engl. f\u00fcr Tragbalken) verweist auf die architektonische Herkunft des Bildmotivs und deutet an, wie sich meine konstruierten Bildr\u00e4ume durch das Spiel von Stat\u00edk, Dynamik und Komposition entwickeln.<\/em>*<sup>(2)<\/sup> Diese Aussage trifft im Gro\u00dfen und Ganzen f\u00fcr alle aktuellen Bilder, nicht nur f\u00fcr <em>Girder<\/em> zu, ist die t\u00e4gliche, sich wiederholende Grunderfahrung des K\u00fcnstler in der Rezeption von Raum und Zeit, generell f\u00fcr ihn richtungsweisend.<\/p>\n<p>Diese Grunderfahrung bzw. Grundstimmung ist auch in den Collagen wiederzufinden, die in dieser Ausstellung zum ersten Mal auf eine stattliche Gr\u00f6\u00dfe von knapp 52 x 42 cm gewachsen sind. Obwohl sie bisher sehr wohl als Bilder zu begreifen waren, hatten sie durch ihre bescheidene Gr\u00f6\u00dfe eher den Charakter von Skizzen und mentalen Vorbereitungen f\u00fcr die gr\u00f6\u00dferen Malereien. *<sup>(4)<\/sup> Urspr\u00fcnglich gab die Besch\u00e4ftigung mit der Collage\u00a0 \u2013 von der Hocht ist in dieser Zeit Vater geworden und ein paralleles Arbeiten zu Hause mit ungiftigen Materialien war oberstes Gebot und die Collage bot ihm genau dies an \u2013 den neuen Impuls f\u00fcr die Reduktion in der Malerei hin zu einer architektonisch anmutenden abstrakten Malerei. Nun wird die Collage f\u00fcr sich selbst zum \u201abildm\u00e4chtigen\u2019 Bild, insbesondere beg\u00fcnstigt durch die Entwicklung in die Gr\u00f6\u00dfe. Man k\u00f6nnte hier auch den Umkehrschluss sehen, dass nun die Malerei die Collage inspiriert, und seine Erfahrung in der Malerei auf die Collage zur\u00fcckwirkt.<br \/>Ein Zwischenschritt mag nicht unwichtig sein: F\u00fcr die von mir im letzten Jahr kuratierte Ausstellung <em>Lieber K\u00fcnstler, zeichne mir! Teil 1: Abstraktion, Konkretion, Notation und Struktur<\/em> hat von der Hocht eigens eine eigene Werkgruppe entwickelt, das <em>Copygramm <\/em>*<sup>(5)<\/sup>, das sich in der Gr\u00f6\u00dfe eines DinA3-Blattes im Wettbewerb mit den anderen 197 Werken von knapp 70 K\u00fcnstlerInnen sehr gut behaupten konnte. Die Gr\u00f6\u00dfe des Formats fordert einen Plan, weil der gelenkte Zufall \u2013 ein grundlegendes zus\u00e4tzliches Prinzip der Collage (und hier nat\u00fcrlich im <em>Copygramm<\/em>) \u2013 nicht mehr so spontan einl\u00f6sbar ist, da sich das Material f\u00fcr die Collage vorwiegend aus Hochglanzzeitschriften, meist im DinA4-Format, aus den Bereichen Design, Architektur und Automobil rekrutieren (ein weiterer Hinweis \u00fcbrigens f\u00fcr die Geschwindigkeit\/Zeit und Raum als Grundthema des K\u00fcnstlers). Die Atelierpraxis fordert somit beim gr\u00f6\u00dferen Format einen bildnerischen Grundplan.<\/p>\n<p>In seiner Ausstellung <em>Akasha<\/em> geht der K\u00fcnstler allerdings weiter. Seine architektonische Konstruktion im Raum \u2013 sie leiht der Ausstellung den Namen \u2013 ist als eine Fortsetzung seiner Grundprinzipien von Geschwindigkeit\/Zeit und Raum in der dritten Dimension zu verstehen. Aus gehobeltem Kantholz hat der K\u00fcnstler eine \u201aArchistruktur\u2019 geschaffen, die die Bewegungen seiner Malereien und Collagen aufnimmt, diese zitiert und in den Raum hinein \u201aweiterspinnt\u2019. Neben der \u00e4sthetisch spannenden Auflockerung der Ausstellungsinszenierung verweist dieses Konstrukt klug auf die Wesenhaftigkeit seiner Kunst. Schon das <em>Strebewerk 1<\/em>, (UdK-Meistersch\u00fclerarbeit, 2014), <em>Strebewerk <\/em>2 (kurz danach in der Gruppenausstellung <em>Berlin Masters by Arndt<\/em> zu sehen und <em>Strebewerk 3<\/em>, zu erleben bei mir im letzten Fr\u00fchherbst), verweisen minimalistisch in ihrem Aufbau auf die architektonisch dynamische Eigenschaft seiner zweidimensionalen Werke. Im letzteren wird das <em>Strebewerk<\/em> gar Teil der Malerei oder umgekehrt, weil es direkt eingebunden ist in den voraus geplanten Leerstellen im <em>Strebewerk<\/em>.<br \/>Auch wenn im Vergleich zum perfekt gezimmerten und wei\u00df gefassten Strebewerk <em>Akasha<\/em> durch die Naturbelassenheit des Kantholzes ein fl\u00fcchtig, skizzenhaftes Erscheinungbild generiert, l\u00e4sst sich auch jetzt wieder sagen, dass die Zukunft des K\u00fcnstlers erst begonnen hat. Vor dem inneren Augen lassen sich mannigfaltige Entwicklungen sowohl in der Installation, als auch in den Malereien und Collagen prognostizieren. Vor ihm liegen noch so viele Entwicklungsfelder. Nicht umsonst betont Marc von der Hocht, dass er sich in der n\u00e4chsten Zukunft wieder auf seine Maschinenskulpturen konzentrieren m\u00f6chte. Auch sie atmen den Geist von der Hochts, kommt aus den funktionslosen Maschinen *<sup>(6)<\/sup>, die das Design, die Bewegung und die Zeit (und auch die Nutzlosigkeit) zelebrieren, zus\u00e4tzlich auch mitunter ein Ger\u00e4usch oder eine Bewegung sowie Licht zum Einsatz.<br \/><em>Akasha<\/em> wird zu einem Verm\u00e4chtnis\/ einem Masterplan f\u00fcr die Zukunft des K\u00fcnstlers.<\/p>\n<p>(Wikipedia-Eintrag zu Akasha: <em>In den Kommentaren des <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Buddhismus\"><em>Buddhismus<\/em><\/a><em> findet sich \u0101k\u0101sa als Bezeichnung f\u00fcr zwei Arten des Raumes: Dem durch die K\u00f6rperlichkeit \u201ebegrenzten Raum\u201c (\u0101k\u0101sa-dh\u0101tu) und dem \u201eunbegrenzten Raum\u201c (ajat\u0101k\u0101sa), dem Weltraum.<sup>[1][2]<\/sup> In vielen <\/em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sutra\"><em>Sutras<\/em><\/a><em> wird der der K\u00f6rperlichkeit angeh\u00f6rende \u201ebegrenzte Raum\u201c in der Gruppe der sechs \u00f6stlichen Elemente (festes, fl\u00fcssiges, erhitzendes, luftiges Element, Raumelement, Bewusstseinselement) aufgez\u00e4hlt, w\u00e4hrend der \u201eunbegrenzte Raum\u201c, genau wie die Zeit keine Wirklichkeit besitzt.<\/em><\/p>\n<p>Semjon H. N. Semjon,<br \/>28. Juni 2015<\/p>\n<p>*<sup>(1) <\/sup>J\u00fcngst ist <em>Stutter<\/em> als das Titelbild f\u00fcr den Dumont-Kunstkalender ausgew\u00e4hlt worden. Der Verlag hat einen gro\u00dfformatigen Kalender f\u00fcr 2016 produziert, der nur aus den Malereien des K\u00fcnstlers besteht und inzwischen im Buchhandel erh\u00e4ltlich ist.<\/p>\n<p>*<sup>(2) <\/sup>Vgl. Kurztext des K\u00fcnstlers in <em>Kunst &amp; Konstrukt<\/em>, Ausstellungskatalog anl\u00e4sslich der Shortlist-Ausstellung f\u00fcr den Kunstpreis der Leinemann-Stiftung f\u00fcr Bildung und Kunst, hrsg. von der Leinemann-Stiftung Stiftung f\u00fcr Kunst und Bildung und des Freundeskreises der UdK\/ Karl Hofer Gesellschaft, 2015<\/p>\n<p>*<sup>(3) <\/sup>Weiterhin ist der Aufsatz <em>Abstrakte Objekte und ihre Realisisation (Die Malerei von Marc von der Hocht)<\/em> von Mark Gisbourne zu Marc von der Hochts Malereien in der Rezeption seines Werkes richtungsweisend, publiziert in <em>Marc von der Hocht, Abol Tabol<\/em>, hrsg. Semjon Contemporary, Berlin, 2013<\/p>\n<p>*<sup>(4) ) <\/sup>Vgl. ebenfalls <em>Abstrakte Objekte und ihre Realisisation (Die Malerei von Marc von der Hocht)<\/em> von Mark Gisbourne.<\/p>\n<p>*<sup>(5) <\/sup>Das Copygramm ist eine vom K\u00fcnstler entwickelte Technik, die durch das Auflegen eines Maschinenteils auf einen Kopierer und der fortsetzenden Neupositionierung des Objektes und Neukopieren auf das gleiche Papier eine architektonisch dynamische formale Sprache in Schwarz-Wei\u00df schafft, die sehr starke formale Bez\u00fcge zu seiner Malerei entwickeln. Diese Werkreihe war eine intelligente k\u00fcnstlerische Antwort auf die Einladung zur Teilnahme in der Zeichnungsausstellung. Marc von der Hocht hat eine Zeichnung (im engeren Sinne nat\u00fcrlich eine Papierarbeit) durch die Technik des <em>Copygramm<\/em> entwickelt, dessen physisches Erscheinungsbild in Textur und Schwarzwei\u00dfkontrast sehr nahe an eine Zeichnung kommt.<\/p>\n<p>*<sup>(6) <\/sup>Vgl. hierzu die erste Einzelausstellung <em>Abol Tabol<\/em> des K\u00fcnstlers (publiziert auf der Homepage der Galerie, <a href=\"http:\/\/www.semjoncontemporary.com\/\">www.semjoncontemporary.com<\/a>) in meinen R\u00e4umen und meinen kurzen Einf\u00fchrungstext im begleitenden Katalog auf S. 8, <em>Marc von der Hocht, Abol Tabol<\/em>, hrsg. Semjon Contemporary, Berlin, 2013<\/p>\n<p>Parallel zu Akasha von Marc von der Hocht hat Thomas Prochnow im Garten-Salon der Galerie eine ebenso raumgreifende Installation aufgebaut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":3433,"parent":0,"menu_order":122,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[23],"class_list":["post-3406","ausstellungen","type-ausstellungen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-marc-von-der-hocht-ausstellungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>2015 \u2013 Akasha - Semjon Contemporary<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/aaa\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2015 \u2013 Akasha - Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Marc von der Hocht \u2013 Akasha19.6. \u2013 1.8.2015 In Marc von Hochts dritten Einzelausstellung bei Semjon Contemporary zeigt der K\u00fcnstler neue Malereien und inszeniert zugleich einen Schwerpunkt auf seine Collage. Tinda, die gro\u00dfformatige Leinwand in den Abmessungen von 250 x 200 cm, wie inzwischen \u00fcblich vom K\u00fcnstler nur in Hochglanzlack gemalt, zeichnet sich durch eine [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/aaa\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/semjon\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-03-10T07:16:49+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MvdH_2015_Akasha_006_LH_2000-scaled.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1707\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/ausstellungen\\\/aaa\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/ausstellungen\\\/aaa\\\/\",\"name\":\"2015 \u2013 Akasha - Semjon Contemporary\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/ausstellungen\\\/aaa\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/ausstellungen\\\/aaa\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/02\\\/MvdH_2015_Akasha_006_LH_2000-scaled.jpg\",\"datePublished\":\"2022-02-10T15:21:12+00:00\",\"dateModified\":\"2022-03-10T07:16:49+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/ausstellungen\\\/aaa\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/ausstellungen\\\/aaa\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/ausstellungen\\\/aaa\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/02\\\/MvdH_2015_Akasha_006_LH_2000-scaled.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2022\\\/02\\\/MvdH_2015_Akasha_006_LH_2000-scaled.jpg\",\"width\":1707,\"height\":2560},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/ausstellungen\\\/aaa\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"2015 \u2013 Akasha\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/\",\"name\":\"Semjon Contemporary\",\"description\":\"Galerie f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/#organization\",\"name\":\"Semjon Contemporary\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/11\\\/SC-logo.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/11\\\/SC-logo.png\",\"width\":2221,\"height\":512,\"caption\":\"Semjon Contemporary\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.semjoncontemporary.com\\\/2022\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/semjon\\\/\",\"https:\\\/\\\/www.instagram.com\\\/semjoncontemporary\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"2015 \u2013 Akasha - Semjon Contemporary","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/aaa\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"2015 \u2013 Akasha - Semjon Contemporary","og_description":"Marc von der Hocht \u2013 Akasha19.6. \u2013 1.8.2015 In Marc von Hochts dritten Einzelausstellung bei Semjon Contemporary zeigt der K\u00fcnstler neue Malereien und inszeniert zugleich einen Schwerpunkt auf seine Collage. Tinda, die gro\u00dfformatige Leinwand in den Abmessungen von 250 x 200 cm, wie inzwischen \u00fcblich vom K\u00fcnstler nur in Hochglanzlack gemalt, zeichnet sich durch eine [&hellip;]","og_url":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/aaa\/","og_site_name":"Semjon Contemporary","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/semjon\/","article_modified_time":"2022-03-10T07:16:49+00:00","og_image":[{"width":1707,"height":2560,"url":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MvdH_2015_Akasha_006_LH_2000-scaled.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Est. reading time":"7 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/aaa\/","url":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/aaa\/","name":"2015 \u2013 Akasha - Semjon Contemporary","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/aaa\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/aaa\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MvdH_2015_Akasha_006_LH_2000-scaled.jpg","datePublished":"2022-02-10T15:21:12+00:00","dateModified":"2022-03-10T07:16:49+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/aaa\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/aaa\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/aaa\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MvdH_2015_Akasha_006_LH_2000-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MvdH_2015_Akasha_006_LH_2000-scaled.jpg","width":1707,"height":2560},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/ausstellungen\/aaa\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"2015 \u2013 Akasha"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/#website","url":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/","name":"Semjon Contemporary","description":"Galerie f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst","publisher":{"@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/#organization","name":"Semjon Contemporary","url":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/SC-logo.png","contentUrl":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/SC-logo.png","width":2221,"height":512,"caption":"Semjon Contemporary"},"image":{"@id":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/semjon\/","https:\/\/www.instagram.com\/semjoncontemporary"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/wp-json\/wp\/v2\/ausstellungen\/3406","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/wp-json\/wp\/v2\/ausstellungen"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/ausstellungen"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3433"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}