{"id":3113,"date":"2022-02-02T11:32:10","date_gmt":"2022-02-02T11:32:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?post_type=ausstellungen&#038;p=3113"},"modified":"2022-02-03T16:09:26","modified_gmt":"2022-02-03T16:09:26","slug":"xxx","status":"publish","type":"ausstellungen","link":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/xxx\/","title":{"rendered":"2016 \u2013 Archiv\/Werkstatt"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;3099,3100,3101&#8243; posts_number=&#8220;24&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Stefan Thiel \u2013 Archiv\/Werkstatt<br \/>18.3. \u2013 23.4.2016<\/p>\n<p>In seiner Kabinett-Ausstellung im Stra\u00dfen-Salon der Galerie stellt Stefan Thiel zum ersten Mal die Bandbreite der verschiedenen Werkmedien vor, an denen er seit l\u00e4ngerer Zeit arbeitet oder fr\u00fcher gearbeitet hat.<\/p>\n<p>Der K\u00fcnstler ist Ende der 90er Jahre durch sein Langzeit-Projekt der Umsetzung des bekannten literarischen Werkes <em>Die120 Tage oder die Schule der Ausschweifung<\/em> des Marquis de Sade (1740\u20131814) in die Blindenschrift bekannt geworden. W\u00e4hrend der drei Jahre w\u00e4hrenden Arbeit daran hat er rund 8.000 Blatt geschaffen und sie in einem Kompendium von 25 Buchb\u00e4nden zusammengef\u00fchrt. Eine radikale und zeitraubende Leistung sowie Haltung, die aufgrund der haptisch erfahrbaren Pr\u00e4getranskription einem ausgeschlossenen Kreis von Menschen den Zugang zu diesem literarischen Werk h\u00e4tte erm\u00f6glichen k\u00f6nnen, w\u00e4re sie nicht als eine Raum- und Zeitmetapher in skulpturaler Form gedacht gewesen.<br \/>Aus dieser Zeit stellen wir ein weiteres, nicht ganz so umfassendes Werk vor, das letzte, das sich noch im Besitz des K\u00fcnstlers befindet: Die \u00dcbersetzung des bin\u00e4ren Codes, der durch die zehn Finger beider H\u00e4nde als Zahlzeichen dargestellt werden k\u00f6nnte, in Braille gesetzt. Eine Folge von 45 Bl\u00e4ttern war 1996 entstanden, die aufgereiht als Tableau die gesetzm\u00e4\u00dfige Rhythmik des bin\u00e4ren Codes auch visuell erfahrbar macht.<\/p>\n<p>Das zeitlich folgende Medium der Papierschnitte, die nach wie vor einen wichtigen Arbeitsschwerpunkt mit diversen Werkgruppen f\u00fcr den K\u00fcnstler darstellt, hat seinen Ruf innerhalb der Kunstwelt begr\u00fcndet sowie einem breiten Publikum erschlossen. Stefan Thiels meisterhafte Papierschnitte, die z. B. f\u00f6rmlich das Bewegen von \u00c4sten oder das Quirlen von Wasser aus dem Papier &#8218;herausatmen&#8216;, sind schon ein Erlebnis. Auch das Papier bis zur \u00e4u\u00dfersten Grenze seiner eigenen tektonischen, materialbedingten Tragf\u00e4higkeit wegzuschneiden, so dass nur ein zartes Zaungeflecht vor wei\u00dfem Grund stehen bleibt und sich davon partiell leicht abhebt, ist ein Beispiel seiner handwerklich nicht nur soliden Technik der Schneidekunst, sondern auch der Autorit\u00e4t seines Blickes \u2013 denn alle Motive, bis auf die Filmstills, sind selbst fotografiert. Souver\u00e4n f\u00fchrt uns der K\u00fcnstler ein erst junges Werk vor, das den Oberk\u00f6rper eines jungen Mannes abbildet, der von einem Netzshirt umspielt wird und in der Distanz die volle Plastizit\u00e4t seiner hart erarbeiteten Bauch- und Brustmuskelpartien freigibt. Je n\u00e4her man dem Bild kommt, desto abstrakter wird dieses Spiel mit den hunderten von L\u00f6chern, die in ihrer Verk\u00fcrzung das K\u00f6rpervolumen erst schaffen: Eine sympathische formale Korrespondenz zu den erhabenen Punkten seines Braille-Werkes.<br \/>All diese Motive schlagen den Bogen zu den Anf\u00e4ngen seines k\u00fcnstlerischen Schaffens, als er in den 80er und 90er Jahren Student bei Dieter Appelt war. Die Fotografie hat Stefan Thiel Zeit seines k\u00fcnstlerischen Lebens begleitet, ist aber zu Unrecht selten in den Vordergrund ger\u00fcckt worden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stefan Thiel f\u00fchrt uns in seiner <em>Archiv\/Werkstatt<\/em> betitelten Einzelausstellung die Bandbreite seines fotografischen Oeuvres in kleinen Fine Art Prints vor, die mit ihrer intimen Gr\u00f6\u00dfe einerseits den Charakter der Studie, zum anderen auch die Ann\u00e4herung an das Motiv, die Situation der Bildsetzung vorf\u00fchrt. So manches Motiv ist uns bekannt, hat der K\u00fcnstler dieses als Ausgangspunkt f\u00fcr seine <em>Paper cuts<\/em> genutzt: Die Mistel im Ge\u00e4st, die kernigen M\u00e4nner, die f\u00fcr sein Konvolut der <em>100 Berlin Based Men<\/em> aus der Werkgruppe der <em>Black Facebook<\/em> als Grundlage dienen oder gar die erotischen M\u00e4nnerakte seiner <em>Erotica<\/em>-Serie, die im Kontext mit M\u00f6belklassikern diese formal und provokant kontrastieren und inhaltlich neu aufladen. Das Wirren und Flirren der Netzstrumpflandschaften, von einer Dana getragen und als ab- und anschwellendes Abstraktum vom K\u00fcnstler in Szene gesetzt, zeigt die Neugier, seine Lust am Entdecken und am Komponieren. Man w\u00e4re schon gerne manchmal ein unsichtbarer Gast in seinem Atelier, wenn der K\u00fcnstler dem Aktmodell die Anweisungen gibt, seine Positionen einzunehmen oder aber auch dem Selbstdarstellungswunsch des Modells zu entsprechen und ihm Raum und Freiheit zu geben, sich zu produzieren, stets aber im Blick habend, das eine und besondere Foto dieser Session zu gewinnen. Der K\u00fcnstler muss dem Modell schon ein gro\u00dfes Gef\u00fchl von Sicherheit und Geborgenheit geben, um ihm das \u00c4u\u00dferste zu entlocken.<br \/>Die Schwarz-Wei\u00df-Tonalit\u00e4t, gelegentlich mit leichter Tendenz ins Gr\u00fcnliche oder Sepia, betont das klassische Moment einer Schwarz-Wei\u00df-Fotografie, auch wenn das Foto keine chemischer Abzug ist, sondern ein Pigmentdruck. Ein Faszinosum ist die Tatsache, dass manche Motive sowohl als reine Fotografie \u00fcberzeugen, aber auch als spannender Papierschnitt funktionieren. Das ist nat\u00fcrlich abh\u00e4ngig von den Differenziertheit der Au\u00dfenkontur des Objektes und seine Lichtdurchl\u00e4ssigkeit oder Reflexionsf\u00e4higkeit. Das faszinierende Bild von der Auslage eines Juweliers mit den vom Schmuck befreiten Dekollet\u00e9-\/Halsb\u00fcsten kann nur als Fotografie funktionieren, sind seine Binnenstrukturen extrem fl\u00e4chiger Art. Stefan Thiels Blick in die Welt ist ein fotografischer.<\/p>\n<p>Dass der K\u00fcnstler sich nun seit einiger Zeit zudem mit der fotorealistischen Portr\u00e4tmalerei besch\u00e4ftigt, ist neu und belegt einmal mehr sein Interesse, in dem jeweiligen Medium eine eigene Handschrift und k\u00fcnstlerische Autonomie zu entwickeln. Das Feld der Malerei ist besetzt durch eine jahrtausendalte Tradition und seine Zeugnisse, die als Richtschnur bewusst oder unbewusst im Raum schwingt und zur Beurteilung herangezogen wird. Kann sich der K\u00fcnstler dem schwerlastenden Kanon der Portr\u00e4tmalerei stellen, bzw. sich in ihr mit einer eigenen malerischen Sprache positionieren?<br \/>Interessant hierbei ist, und das mag die Frage im Ansatz beantworten, dass er in dieser neuen Werkgruppe die Herkunft seiner Malerei nicht verleugnet, sondern durch die Farbwahl in Schwarzwei\u00df-Abmischungen diese thematisiert und gezielt mit einem entr\u00fcckenden diskreten Farbraum des Hintergrundes kontrastiert. So wie die Fotografie als Fundament seiner Papierschnitte dient, so ist die inzenierte Fotografie auch die Grundlage seiner neuen hyperrealistischen Malerei. Sie stellt sich sehr pr\u00e4sent vor und ist zugleich von einer gro\u00dfen kontemplativen Stille, einem In-sich-gesunken-Sein der dargestellten Protagonisten, obwohl der Blick des Modells dem Betrachter in dem hier gezeigten, noch farbnassen Portr\u00e4t von Roy begegnet.<\/p>\n<p>Stefan Thiel gelingt es, sich kontinuierlich in seinem k\u00fcnstlerischen Schaffen neue Werkgruppen zu erschlie\u00dfen und dort eine gro\u00dfe handwerkliche Meisterschaft zu entwickeln, die seinem hohen Anspruch von technischer Perfektion und inhaltlicher Herausforderung und Relevanz gerecht wird. Kunst ist Haltung und K\u00f6nnen. Diese Autorit\u00e4t besitzt Stefan Thiel ohne Zweifel. Wir d\u00fcrfen gespannt sein, was noch kommen wird!<\/p>\n<p>Semjon H. N. Semjon<br \/>Berlin im M\u00e4rz 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":3100,"parent":0,"menu_order":78,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[92],"class_list":["post-3113","ausstellungen","type-ausstellungen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-stefan-thiel-ausstellungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>2016 \u2013 Archiv\/Werkstatt - Semjon Contemporary<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/xxx\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2016 \u2013 Archiv\/Werkstatt - Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Stefan Thiel \u2013 Archiv\/Werkstatt18.3. \u2013 23.4.2016 In seiner Kabinett-Ausstellung im Stra\u00dfen-Salon der Galerie stellt Stefan Thiel zum ersten Mal die Bandbreite der verschiedenen Werkmedien vor, an denen er seit l\u00e4ngerer Zeit arbeitet oder fr\u00fcher gearbeitet hat. 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