{"id":2615,"date":"2022-01-18T23:14:50","date_gmt":"2022-01-18T23:14:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?post_type=ausstellungen&#038;p=2615"},"modified":"2022-01-18T23:15:09","modified_gmt":"2022-01-18T23:15:09","slug":"2017-4-1-2-tage-ozean","status":"publish","type":"ausstellungen","link":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/2017-4-1-2-tage-ozean\/","title":{"rendered":"2017 \u2013 4 1\/2 Tage Ozean"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;2616,2623,2620,2624,2625,2622,2621,2626,2627,2617,2618,2619&#8243; posts_number=&#8220;24&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.6&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Nataly Hocke \u2013 4 1\/2 Stunden Ozean<br \/><\/strong>17.06.2017 \u2013 29.07.2017<\/p>\n<p>Es gab einmal mal eine Zeit, da dauerte die Schiffsfahrt von Hamburg nach New York 4 1\/2 Tage. Das Flugzeug war noch nicht erfunden. Es war eine lange oder kurze Reise in eine andere Welt, subjektiv jeweils von den Reisenden unterschiedlich empfunden. Die Reise als zahlungskr\u00e4ftiger Passagier hatte eine andere Qualit\u00e4t als die vieler Mitreisender. Nataly Hocke hatte vor einigen Jahren bei der Recherche im Archiv des Museum Villa Rot, nahe Ulm, freie Hand, sich f\u00fcr ihre k\u00fcnstlerische Intervention im Museum aus der Sammlung zu bedienen und diese aus ihrer Sicht zu interpretieren und mit eigenen Werken dialogisch zu erg\u00e4nzen. Dabei ist sie auf ein Plakat gesto\u00dfen mit eben diesem Titel, der noch zeitbedingt typografisch anders gefasst war: 4 1\/2 Tage Ocean. Der Werbeslogan aus den Zwanziger Jahren lie\u00df die K\u00fcnstlerin nicht mehr los. Das kreative Schaffen ist gepr\u00e4gt von der Kreation und von der Reflektion. Vor einiger Zeit begann Nataly Hocke systematisch alle ihre bisher geschaffenen Werke, so sie nicht ver\u00e4u\u00dfert waren, in ihrem Atelier zu versammeln und eine gedanklich, aber auch emotionale Reise in ihr bisheriges Schaffen zu unternehmen. Da passt die Erinnerung an den Fund des Ocean-Plakates vortrefflich, auch wenn der Titel die gro\u00dfe Passage nach Amerika \u2013 in die Neue Welt \u2013 zum Inhalt hat und hier nat\u00fcrlich eine neue Aufladung erh\u00e4lt. Das \u00dcberschauen-Wollen des eigenen Werkes hat zweifelsohne mit einer Selbstvergewisserung zu tun, die den k\u00fcnstlerischen Standpunkt \u2013 oder auch Standort, wenn man die Metapher des Reisens verwendet \u2013 greifen und fassen soll. Das aber hei\u00dft, das bisher Geschaffene in einem wom\u00f6glich neuen Licht, mindestens aber aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und innere oder \u00e4u\u00dfere (z. B. formaltechnische) Zusammenh\u00e4nge zu eruieren und Diskrepanzen, Verwandtschaften oder gar Entwicklungen erneut zu begreifen. Wir wissen, es gibt verschiedenste Ans\u00e4tze und Konzepte der Kunstproduktion: Die einen stellen sich eine gedankliche und \u00fcbergeordnete Struktur zusammen und erforschen formaltechnische Entwicklungsm\u00f6glichkeiten, die z. B. das Thema Form und Farbe umkreisen und auf diesem Weg als Resultat eine Bandbereite von Kunstwerken generieren, bis das Thema &#8218;abgearbeitet&#8216; ist. Andere wiederum k\u00f6nnen nur auf der Basis der eigenen Lebenserfahrung Werke schaffen, die formaltechnisch enorm variieren, aber dennoch eine gemeinsame Sprache haben, die ebenso zu einer K\u00fcnstlerhandschrift, zum Erkennungszeichen wird. Zu dieser Gruppe geh\u00f6ren auch die K\u00fcnstlerInnen, die sich von Fundst\u00fccken u. a. inspirieren lassen. Nataly Hocke ist eine Geschichtenerz\u00e4hlerin, die ohne Identifikationspersonal auskommt und durch ihre Zusammenf\u00fcgungen von vom Leben abgearbeiteten oder von der K\u00fcnstlerin bearbeiteten Fundst\u00fccken assoziative, man k\u00f6nnte auch sagen, surreale Geschichtenexzerpte konstruiert. Ob es der gef\u00e4llte Birnbaum aus dem Garten der Eltern ist, dessen Restst\u00fccke sie sich als Baumscheiben sichert und zu einem neuen Leben erwachen l\u00e4sst, oder der gerupfte Federball, der so manche Feder hat lassen m\u00fcssen in seinen vielen Spieleins\u00e4tzen, der sich pl\u00f6tzlich wiederfindet in einem selbstgezimmerten Schaukasten. Oder die mit rotem Zuckerguss \u00fcberzogenen Smarties, zu den sich Muschelreste, rotes N\u00e4hgarn und ein zartrosafarbener Plastikeisl\u00f6ffel gesellen, die alle m\u00f6glichen Assoziationen wachrufen. Wenn dann eine Fundtapete mit ebenfalls rotem Muster alles optisch zusammenfasst und die Glasscheibe davor von rotem Farbnebel bespr\u00fcht ist, dann gibt es kein Halten mehr bei den Gadankenkapriolen (\u00bbRote Wollke\u00ab aus diesem Jahr). Die Geschichten, die erz\u00e4hlt sein k\u00f6nnten, lassen sich aber nicht exakt fassen. Sie ist ohnehin unserer eigenen Fantasie entsprungen. Die Inszenierung der Requisiten, des &#8218;Bildpersonals&#8216; zueinander ist kein willk\u00fcrlicher Akt selbstherrlicher Vergessenheit, sondern von Nataly Hocke in einem zeitaufw\u00e4ndigen Produktionsprozess pr\u00e4zise zusammengef\u00fchrt. Ein noch so schiefer Rahmen ist auf den Punkt ponderiert und ergibt mit dem inneren Objekt oder einer Fotografie ein in sich stimmiges Werk, das neben der Einladung, unserer Fantasie freien Lauf zu gew\u00e4hren, sich selbst genug sein kann. Wenn Nataly Hocke in 4 1\/2 Tage Ozean ein raumdominierendes Fundst\u00fcck, ein Klavier, auf verschiedenen H\u00f6lzern aufbaut und eine Kunstpalme dazu drapiert, verweist sie insbesondere auf die Thematik der Reise und den Sehnsuchtsort als M\u00f6glichkeit der Horizonterweiterung, die die R\u00fcck- und Vorschau auf das (k\u00fcnstlerische) Leben einschlie\u00dfen k\u00f6nnte: Das Klavier wurde einst in Chicago hergestellt und hat eine lange Reise unternommen, um nun f\u00fcr eine kurze Zeit in der Galerie unter neuem Namen \u00bbPalmenklavier\u00ab zu re\u00fcssieren und eine inhaltliche Aufladung, eine neue Identit\u00e4t zu erfahren. Wenn die \u00e4u\u00dfere Situation g\u00fcnstig ist, wird Palmenklavier seinen endg\u00fcltigen Standort in einer Kunstsammlung finden und kann vielleicht dadurch bedingt, gar eine Reise zu seinem Ursprungsort erfahren. Die Versammlung nach innen, die Schau zur\u00fcck und die Projektion auf das Zuk\u00fcnftige werden k\u00fcnstlerische Ergebnisse zeitigen, die zu zeigen Nataly Hocke mit \u00bb4 1\/2 Tage Ozean\u00ab in ihrer Heimatgalerie beginnt. Semjon H. N. Semjon, Mai 2017<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u200b<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":2616,"parent":0,"menu_order":96,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[71],"class_list":["post-2615","ausstellungen","type-ausstellungen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-nataly-hocke-ausstellungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>2017 \u2013 4 1\/2 Tage Ozean - Semjon Contemporary<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/2017-4-1-2-tage-ozean\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2017 \u2013 4 1\/2 Tage Ozean - Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Nataly Hocke \u2013 4 1\/2 Stunden Ozean17.06.2017 \u2013 29.07.2017 Es gab einmal mal eine Zeit, da dauerte die Schiffsfahrt von Hamburg nach New York 4 1\/2 Tage. 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