{"id":2227,"date":"2022-01-03T12:15:44","date_gmt":"2022-01-03T12:15:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?post_type=ausstellungen&#038;p=2227"},"modified":"2022-02-02T10:15:56","modified_gmt":"2022-02-02T10:15:56","slug":"2018-faltzeichnungen","status":"publish","type":"ausstellungen","link":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/2018-faltzeichnungen\/","title":{"rendered":"2018  Faltzeichnungen"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;2223,2226,2225,2224,2233,2232&#8243; posts_number=&#8220;24&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_gallery][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Takayuki Daikoku \u2013 Faltzeichnung<br \/><\/strong>8. Juni \u2013 14. Juli 2018<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2017 hat Takayuki Daikoku bei Semjon Contemporary in der thematische Ausstellung \u00bbPenetrating Paper: Geschnitten \u2013 Gelocht \u2013 Gefaltet&#8230;\u00ab eine neue Werkgruppe vorgestellt, die Faltzeichnung.<br \/>Seitdem hat er sich verst\u00e4rkt diesem neuen Arbeitsfeld gewidmet und einen ganzen Kosmos geschaffen, der in Zukunft sicherlich f\u00fcr weitere \u00dcberraschungen sorgen wird. Nun kommt zum ersten Mal ein gr\u00f6\u00dferes Konvolut an Werken dieser jungen Schaffensphase zusammen. Erst k\u00fcrzlich habe ich einige Bl\u00e4tter auf der Kunstmesse paper positions berlin Werken von Gil Shachar gegen\u00fcbergestellt. Das Hauptwerk aus dieser Werkgruppe ist das gro\u00dfe Triptychon \u00bbRGB\u00ab in den Ma\u00dfen 180 x 283 cm, das aus zahlreichen kleinen quadratischen Faltzeichnungen zusammengesetzt ist. Die Einladungskarte zeigt im Innenteil sein Ausma\u00df: Der K\u00fcnstler steht davor und wird f\u00f6rmlich vom haptischen und texturierten Glanz umfangen. Aus der Ferne wirkt die Arbeit wie eine mit Pr\u00e4gungen versehene, lackierte Ledertapete, die mit einem Rombengitter gepr\u00e4gt scheint. Die Gitterlinien sind die Knickkanten des Papiers, also das Sichtbare seiner Faltungen, und lassen dieses sich dreidimensional in den Raum heben, wobei jede der Triptychonbahnen eine eigene Gitterfarbe aufweist. Links sind die Gitterstege gr\u00fcn gefasst, in der Mitte rot und rechts blau. Die Farben l\u00f6sen somit das R\u00e4tsel des kurzen Werktitels, \u00bbRGB\u00ab (red, green, blue), auf. Die Rombenfl\u00e4chen schillern ledrig gl\u00e4nzend, leicht metallisch, geschuldet dem Graphit, das der K\u00fcnstler als letzten Arbeitsschritt aufgetragen hat. Doch ist nicht die ganze Oberfl\u00e4che in dieser Weise gleichm\u00e4\u00dfig gestaltet. Vielmehr scheint im Zentrum jedes quadratischen Blattes Rot als Grundfarbe durch, das gelegentlich mit Gr\u00fcn erg\u00e4nzt wird. Ein verwirrendes Wechselspiel zwischen Rot, Gr\u00fcn und dem metallischen Graphitschwarz entsteht, gerahmt von der Grundfarbe des Rombengitters und dramatisiert durch die Strukturen einer bei jedem Blatt individuellen biomorphen Form. Sp\u00e4testens hier wird klar, dass es sich um ein Werk von Daikoku handelt, kennt man die Entwicklung seiner abstrakten und biomorphen Zeichnung. Die Feinheit der Graphitzeichnung ist dem Wesensmerkmal des gro\u00dfes Ganzen, dem Triptychon, strategisch geopfert, da der K\u00fcnstler wohl in die noch nicht getrocknete Farbgrundierung seine biomorphen Motive vermutlich mit einem Bleistift eindr\u00fcckt hat. Wird nun im getrockneten Zustand Graphit aufgetragen, mal intensiver, mal reduzierter, entsteht eine dunkle, oszillierende Farbhaut, die an schillernde Fischhaut oder an eine Ledertapete erinnert. Das Papier hat durch die Bearbeitung des K\u00fcnstlers g\u00e4nzlich seinen Charakter verloren und hat sich in ein neues Material verwandelt, das zu ber\u00fchren und zu f\u00fchlen das genuine Interesse des Betrachters scheint. Wir sind ja nicht nur Augenmenschen, sondern haben auch noch andere Sinne. Da ist die Hand recht schnell versucht, den Werkstoff zu ergr\u00fcnden, so vielfach erlebt auf der paper positions berlin. Es ist eigentlich folgerichtig, dass der Bildhauer Daikoku wie auch schon weitere Bildhauer\/K\u00fcnstler aus meinem Galerieprogramm wie Ursula Sax und Gil Shachar \u2013 um nur zwei zu nennen \u2013, mit der Papierarbeit in den Raum geht. Die Vielfalt seiner neuen Werkgruppe ist in \u00bbRGB\u00ab konzentriert. Sie zeigt sich zudem auf vielf\u00e4ltige Weise bei den einzelnen kleineren Bl\u00e4ttern. Entweder treppen sie sich ab, formulieren eine Zick-Zack-Form, da die Faltungen horizontal ausgerichtet sind, es entstehen strenge orthogonale Gitter, oder es sind Faltungen innerhalb des Papierfeldes erfolgt, die nicht bis zu den Kanten durchgehen und eine ganz eigene &#8218;Landschaft&#8216; von Erhebungen und Vertiefungen im Papier erzeugen. Der Kosmos dieses neuen Arbeitsfeldes wird gerade durch den K\u00fcnstler ausgelotet. Es ist erst der Anfang!<\/p>\n<p>Die aktuelle Einzelausstellung von Takayuki Daikoku im Stra\u00dfen-Salon wird im nebenliegenden Galerieraum begleitet von der Einzelausstellung \u00bbLumi\u00e8re\u00ab von Hitomi Uchikura. Auch diese K\u00fcnstlerin zeigt eine Werkgruppe, die auf Papier gr\u00fcndet. Ein anderer k\u00fcnstlerischer Ansatz ist zu erleben, und doch zeigen beide K\u00fcnstler, wie sehr Papier als k\u00fcnstlerisches Material und Inspirationsquelle in der japanischen Kultur verhaftet ist.<\/p>\n<p>Semjon H. N. Semjon, Mai 2018<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blog include_categories=&#8220;54&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_blog][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":2236,"parent":0,"menu_order":105,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[57],"class_list":["post-2227","ausstellungen","type-ausstellungen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-takayuki-daikoku-ausstellungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>2018 Faltzeichnungen - Semjon Contemporary<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/2018-faltzeichnungen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2018 Faltzeichnungen - Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Takayuki Daikoku \u2013 Faltzeichnung8. 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