{"id":1642,"date":"2021-12-27T17:38:21","date_gmt":"2021-12-27T17:38:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/?post_type=ausstellungen&#038;p=1642"},"modified":"2022-01-30T16:48:38","modified_gmt":"2022-01-30T16:48:38","slug":"2018-dead-flat","status":"publish","type":"ausstellungen","link":"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/2018-dead-flat\/","title":{"rendered":"2018 \u2013 dead flat"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;3049,3050,1643,1554,1553,1551,1552,1512,1563,1513,1562,1560,1559&#8243; posts_number=&#8220;24&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][et_pb_blog include_categories=&#8220;20&#8243; _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blog][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.14.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Gil Shachar \u2013 Dead Flat<\/strong><br \/>24.4. \u2013 26.5.2018<\/p>\n<p>In seiner aktuellen Ausstellung <em>Dead Flat<\/em> zeigt uns Gil Shachar zwei ph\u00e4notypisch vollkommen unterschiedliche Werkgruppen, die jedoch auf dem gleichen Herstellungsprinzip der Abformung eines realen &#8218;Objektes&#8216; basieren. Zum einen ist es die B\u00fcstenskulptur <em>Eli<\/em>, die durch die Abformung des Kopfes, Halses und den Ansatz des oberen Rumpfes von dem Modell, hier einem Jungen mit dem Namen Eli, entstanden ist, und zum anderen sind es die zumeist unbetitelten Wandobjekte, die Abformungen von Papiermodellen in Epoxidharz sind und zur B\u00fcstenskulptur ein Gegen\u00fcber bilden. Die zweite Werkgruppe variiert in der Bearbeitung und auch in der bildlichen und skulpturalen Erscheinung: Es sind entweder gezeichnete Schattenbilder oder zumeist monochrom gefasste minimalistische Werke, die bei beiden Werkreihen mitunter durch vom K\u00fcnstler geschaffene Risse in ihrer &#8218;papiernen&#8216; Oberfl\u00e4che aufgebrochen, perforiert sind. <\/p>\n<p><em>Eli<\/em>, obwohl als B\u00fcstenskulptur ohne Sockel nur 36 x 33 x 17 cm messend \u2013 sie ist also eine 1:1-Abbildung nach dem Modell \u2013, zieht den Betrachter sofort in den Bann. Der dargestellte Junge, vermutlich zwischen 10 und 12 Jahre alt, ist in sich selbst versunken mit geschlossenen Augen, einem Hauptmerkmal aller B\u00fcsten- und Kopfskulpturen Shachars. Die physische Pr\u00e4senz ist augenscheinlich, trotz der Zartheit und Verletzlichkeit, die u.a. durch die geschlossenen Augen verst\u00e4rkt wird. Seine Physis kennzeichnet den \u00dcbergang vom Jungen zum jungen Mann. Die Pr\u00e4senz der B\u00fcste, die in der Darstellung nicht den direkten Kontakt zum Betrachter sucht \u2013 denn die Augen sind geschlossen \u2013, verlangt vom Betrachter, sich zu ihr zu verhalten, allein schon dadurch, das sie in den Raum gestellt ist und damit ein k\u00f6rperliches Gegen\u00fcber zum Betrachter bildet. Die geschlossenen Augen hingegen verunsichern den Betrachter, f\u00fchlt er sich doch ertappt, die Stille und das Alleinsein mit sich selbst zu st\u00f6ren. Der Betrachter k\u00f6nnte zum Voyeur werden, was gemischte Gef\u00fchle ausl\u00f6st. Wettgemacht wird dies durch die Neugier, wie denn diese naturgetreu erscheinende Skulptur geschaffen ist. Die Neugier siegt, und mit Verbl\u00fcffung stellt man fest, dass z.B. die Haare der Augenbrauen und des Sch\u00e4dels minuti\u00f6s aufgemalt sind, wobei das Farbmaterial die Darstellung des einzelnen Haares plastisch auch leicht hervorheben l\u00e4sst, weil es &#8218;aufliegt&#8216;.<\/p>\n<p><em>Eli<\/em> gegen\u00fcber spannt sich eine gro\u00dfe gelbe Mondsichel \u00fcber die Wand, die sie in der horizontalen Ausdehnung fast vollkommen einnimmt und einen Schutzmantel suggerieren oder eine Sehnsucht versinnbildlichen k\u00f6nnte. Die Versunkenheit des Jungen kann den Blick nach Innen meinen als Metapher f\u00fcr das Fenster zur Unendlichkeit. Die Analogie zwischen den Sichelformen der geschlossenen Augenlider und der Mondsichel ist sicherlich nicht unbeabsichtigt vom K\u00fcnstler.<\/p>\n<p>Die Mondsichel \u2013 das bisher gr\u00f6\u00dfte Werk einer Abformung von zerknittertem Papier, das zuvor in die beabsichtigte Form gebracht wurde \u2013 ist auf der einen H\u00e4lfte in Wei\u00df und auf der anderen in einem stumpfen Gelb gehalten. Erst die Oberfl\u00e4che der tausend Knicke schafft eine skulpturale Oberfl\u00e4che, die zugleich die einfache Grundform durch die Vielzahl minimaler Schattenw\u00fcrfe belebt. \u00dcbrigens ist dies bildlich gesprochen eine sch\u00f6n imaginierte \u00dcbersetzung der Mondoberfl\u00e4che, von der wir wissen, dass sie gleich unserer Erde ein starkes (Gebirgs-)Relief aufweist. Erg\u00e4nzend zu der gro\u00dfen Mondsichel sind in der Ausstellung weitere kreisrunde Wandobjekte zu sehen, die entweder in zwei Farbh\u00e4lften geteilt sind und eine kleine Mondsichel oder einen kleinen Vollmond als ausgeschnittene Form beherbergen und damit den Blick zur Wand freigeben. Der skulpturale Charakter wird hier besonders ablesbar, da die Knautschung des Papieres \u2013 wir wissen ja, es ist durch die Abformung eine Kopie des Papiers in Epoxidharz \u2013 die Schnittkanten markant und messerscharf in ihrer physischen Pr\u00e4senz auftreten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Das Bild wird so zu einem Schild, zu einem Zeichen von etwas, das sich unschwer durch die jahrtausendalte Besetzung lesen l\u00e4sst. Ganz abstrakt wird es, wenn die gro\u00dfe schwarze Rundscheibe mit drei gleichgro\u00dfen Kreisscheiben in einer Dreieckskonstellation durchstanzt ist und ihr &#8218;Restk\u00f6rper&#8216; fast nur noch marginal wird, ohne aber ihre k\u00f6rperliche Pr\u00e4senz zu verlieren. Die Mondscheibe k\u00f6nnte als schwarzes Smiley-Zeichen gelesen werden. Sicherlich nicht unbeabsichtigt, gibt es doch eine unbetitelte Serie von Werken des K\u00fcnstlers, die ein Blatt DinA4-Papier zu einem Gesicht, zu einem Zeichen f\u00fcr ein Gesicht mutieren l\u00e4sst. Hier wird die Epiphanie des Papiers besonders evident, ist es in der normierten Gr\u00f6\u00dfe uns t\u00e4glich vertraut und scheint von Kinderhand zu einem Gesichtszeichen gerissen. Erst beim Begreifen des Materials erkennen wir, dass dieses so profane Ding, ein hochkomplexes, gar tr\u00fcgerisches Sinnbild f\u00fcr die Realit\u00e4ten ist, die wir meinen zu kennen.<\/p>\n<p>Wenn Shachar auf vermeintlich gerissenem Papier den Schatten einer Person in einer akribischen Zeichentechnik mittels Graphitstift mit allen Details wie den Haarkonturen einzeichnet, wird es besonders tr\u00fcgerisch: Das Bild zeigt den Schatten als Repr\u00e4sentant eines portr\u00e4tierten Menschen auf dem Repr\u00e4sentanten eines St\u00fcck Papiers!<\/p>\n<p>Wenn wir alle Exponate Revue passieren lassen, stellen sich mannigfaltige Assoziationen ein. Der Junge wird zum <em>Kleinen Prinzen<\/em>, die runden Scheiben zum Himmelsgestirn. Der Galerieraum verwandelt sich zum Planetarium, zumindest vielleicht f\u00fcr den in sich versunkenen <em>Eli<\/em>.<\/p>\n<p>Den Begriff <em>Dead Flat<\/em>, entlehnt dem Markennamen der f\u00fcr Gil Shachar neuen Acrylfarbe, mit der er die papierne Oberfl\u00e4che durch seine haptische Stumpfheit suggerieren will, hat der K\u00fcnstler zum Ausstellungstitel erkoren. <em>Dead Flat<\/em> meint aber auch die absolute Ebene und Planheit (eine Eigenschaft der Farbe, die sich an ihrer Oberfl\u00e4che besonders glatt zieht). Setzt man diesen Begriff in Beziehung zu den Wandobjekten, so konterkariert er das, was man sieht. Das Papier ist nicht glatt, das Papier ist nicht Papier. Erst die Zerknitterung l\u00e4sst uns an Papier denken.<\/p>\n<p><em>Dead Flat<\/em> ist aber auch der Null- und Hauptspann, jenes konstruktive Hauptelement im Schiffsbau zur Gewichtsreduktion, genauer gesagt im Metall- (fr\u00fcher Holz-)Schiffsbau, dessen metallene Haut um die darauf gr\u00fcndende Rippenkonstruktion verplankt wird.<br \/><em>Dead Flat<\/em> k\u00f6nnte auch darauf hinweisen, dass jetzt eine Grundlage, der &#8218;Null- oder Hauptspann&#8216; f\u00fcr die weitere k\u00fcnstlerische Entwicklung geschaffen ist, von der der K\u00fcnstler selbst noch nicht wei\u00df, wie sich das darauf gr\u00fcndende Ger\u00fcst seines Schaffens ausformen wird.<\/p>\n<p>Semjon H. N. Semjon,<br \/>April 2018<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Paper Position Berlin<\/strong><\/p>\n<p>Parallel werden zum Gallery Weekend auf der <em>paper positions berlin<\/em> vom 26. bis 29. April weitere Werke &#8218;auf Papier&#8216; zu sehen sein.<\/p>\n<p><strong>THE WHALE CAST PROJECT<br \/><\/strong>Gil Shachar wartet zur Zeit auf eine (traurige) Nachricht, dass in S\u00fcdafrika wieder ein Wal an den Strand gesp\u00fclt wird. Er hat in jahrelangen Verhandlungen mit dem Umweltschutzministerium und den Naturparks erreichen k\u00f6nnen, dass er einen Wal abformen darf, der f\u00fcr sein bildhauerisches Projekt THE CAST WHALE Project geeignet erscheint.<br \/>Durch eine Crowdfunding-Aktion im letzten Jahr konnte er erfolgreich die ben\u00f6tigten Mittel einwerben (facebook \u2013 Gil Shachar).<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":1644,"parent":0,"menu_order":118,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":""},"categories":[20],"class_list":["post-1642","ausstellungen","type-ausstellungen","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-gil-shachar-ausstellungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>2018 \u2013 dead flat - Semjon Contemporary<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.semjoncontemporary.com\/2022\/en\/ausstellungen\/2018-dead-flat\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2018 \u2013 dead flat - Semjon Contemporary\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Gil Shachar \u2013 Dead Flat24.4. \u2013 26.5.2018 In seiner aktuellen Ausstellung Dead Flat zeigt uns Gil Shachar zwei ph\u00e4notypisch vollkommen unterschiedliche Werkgruppen, die jedoch auf dem gleichen Herstellungsprinzip der Abformung eines realen &#039;Objektes&#039; basieren. 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